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 Am Ende der Welt

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DarkGaia
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BeitragThema: Re: Am Ende der Welt   Mi Sep 14, 2011 4:02 pm

Kapitel 7

„Wir, die Traumaturgisten der ewigen Dimensionen werden euch nicht über die Ebenen der Zeit schreiten lassen.“
„Wir wollen lediglich nur Aravill erreichen und dieser Weg ist der kürzeste dafür. Lasst uns passieren und wir überqueren kein zweites mal diese Ebene.“, Kasphar wollte einen Kompromiss erreichen, denn er wusste das die Kräfte seiner Leute noch an andere Stelle gebraucht werden würde.
„Zu spät Sterbliche. Einmal hier angekommen und es gibt kein Ausweg mehr.“
„Wir wollen wirklich nicht kämpfen. Zur Not kehren wir um und nehmen den Weg über die Hügel.“
„Vergesst es. Ich und wir alle wollen eure Seelen.“
„ICH HABE KEINE LUST AUF IRGENDWELCHE SPIELCHEN!!!!! ZEIG DICH DU HALBES HEMD UND ICH MACH AUS DIR EIN VIERTEL HEMD OHNE HALS UND KOPF!!!!!!“, Mavrich stampfte wütend auf den Boden. Und tatsächlich. Aus den Nebelschwaden löste sich eine unwirkliche Gestalt. Sie schwebte über den Boden, ihr Unterleib fehlte gänzlich, ein Stück der Wirbelsäule hing aus den Oberleib, die Arme waren lang und sehr hager, es hatte zwei schmale Hände mit langen Fingern und noch längeren Fingernägel, die Krallen glichen. Zu allem dem konnte man durch das Wesen hin durch sehen, es schien eine Art Geist zu sein.

„Los großer starker Mann. Kämpfe gegen mich.“, Mavrich trat vor, aber Kasphar stellte sich vor ihn.
„Tut mir Leid alter Schwertbruder, aber gegen ein schon bereits Toten bist du verloren. Lass mich das machen.“, nur widerwillig gab Mavrich Kasphar recht und rückte zur Seite.
„Ich bin dein Gegner. Wie viele vor mir hast du schon getötet?“
„Genügend.“, der Geist griff ohne Umwege an und Kasphar hatte schwer zu Kämpfen um die Schläge der Kreatur ausweichen zu können.
„Nicht schlecht.“, Kaspahr atmete schwer.
„Sollen wir dir helfen Kasphar?“, Mavrich hielt sich bereit.
„Was wollt ihr ausrichten. Er ist tot. Eure Schwerthiebe verblassen im Nichts. Lasst das meine Sorge sein.“, Kasphar hob seine rechte Hand weit in den Himmel und ballte sie zur Faust.
„RUNE DES GEFÄNGNISES – BESCHRÄNKUNGSGEBIET!!!!!!“, eine Schutzhülle baute sich um Kasphar und den Geist auf.
„Hier drin bist du jetzt gefangen. Nur du und ich.“; Kasphar zog ein Blatt Papier hervor.
„Was willst du damit? Malen?“, der Geist lachte auf.
„RUNE DES WINDES – SCHNEIDENDES BLATT!!!!!“, das Papier zerteilte sich in viele kleine Schnipsel und raste auf den Geist zu, der sofort auswich und sich nach Kasphar umsah. Doch Kasphar war verschwunden.
„ÜBER DIR!!!!!“, in einen Sturzflug raste er auf den Geist zu.
„RUNE DER VERSIEGELUNG – MATERIEVERSCHLUSS!!!“, aus Kasphars Hand schoss ein grauer Stein hervor, der kurz vor dem Geist aufsprang. Ein helles Licht zog den Geist dann in den aufgesprungenen Stein und nachdem er in das Licht gezogen worden war schloss er sich wieder und Kasphar landete neben den grauen Stein. Dann hob er ihn auf und lächelte.
„Eines meiner leichtesten Übungen.“, er warf den Stein weg.
„Den wird keiner mehr vermissen“, dann schaute er sich nach seinen Leuten um.
Doch wo vorhin noch seine Leute standen befand sich nun niemand mehr. Selbst sein Pferd war weg. Kasphar zog sofort sein Schwert.

„Was geht hier vor!?“, er schaute sich um.
Dann erschienen weitere Geister aus den Nichts und schauten Kasphar ernst an.
„Einen hast du, aber kannst du es auch mit uns allen aufnehmen?“
„Wo sind die anderen!!!!“
„In der Dimension. Willst du sie retten musst du dorthin. Tötest du uns, so tötest du auch sie.“, der Geist grinste breit.
„Welche Versicherung habe ich den, dass ich hier her zurück kehre?“
„Es gibt kein Versprechen dafür. Ihr gehört dann uns. Mit allen was euch ausmacht. Kraft, Willensstärke, Leben und all den anderen.“, Kasphar dachte nach.
„Was ist dir wichtiger? Dein eigenes Leben oder das Leben der anderen? Willst du wirklich mit der Schuld leben sie alle getötet zu Haben?“, die Geister gruppierten sich um Kasphar.
„Entscheide dich oder wir nehmen dir die Entscheidung ab und dann bist du unser.“.
Kasphar schaute auf.
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DarkGaia
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BeitragThema: Re: Am Ende der Welt   Mi Sep 14, 2011 4:59 pm

Kapitel 8

Die Obsidianküste. Sie liegt im Süden von Aravill und wie der Name schon sagt ist seine Küste. Die Hauptstadt der Obsidianküste ist Zephir. Mittlerweile ist es Mittag geworden. Die Sonne stand nun hoch am Himmel und an der Küste war es deutlich wärmer, als wie in den Bergen von Atem.

Während sich Kasphar entschied tobte an den Grenzen der Obsidianküste ein ungleicher Kampf zwischen den Dämonen aus der Mondruine und dutzende Soldaten die sich mutig für ihre Heimat in den sicheren Tot warfen.

„MAHAHAHAHAHAHAHAHAHAHAHAHA!!!!!!“, das fiese Lachen der Kreatur durch zog Mark und Bein der wenigen übrigen Soldaten und ließ sie erschaudern vor Angst. Dann begann die Kreatur zu Singen und wieder starben, während des Gesangs der Kreatur dutzende Soldaten und ihre Seelen glitten aus den Körper der Toten. Dann hüpfte der Dämon zufrieden zu den Seelen und verschlang sie. Während er sie aß regenerierte sich der Körper der Kreatur.

„Ich mag euer Leben, denn euer Leben ist mein Leben.“, gierig schlank sie wieder die Seelen runter. „Es ist aussichtslos. Ein verlorener Kampf.“, der Soldat ging auf die Knie und schaute völlig entmutigt zum Hügel hinauf auf dem ihre Heimatstadt lag.
„Och du armes Menschchen. Hebe doch mal dein Kopf.“, der Dämon half ihn dabei.
„Und jetzt mach dein Mund auf und sag aaaaaaaaaaa.“, der Soldat tat dies aber nicht. Er starrte die Kreatur lediglich nur entmutigt an. Aus Zorn das der Soldat nicht das machte was sie von ihn wollte riss sie ihn sein Mund auf und jagte ihren Dornenbesetzen Schwanz hinein. Dieser schoss dann durch den Hals und die Speiseröhre des Mannes und durchbohrte Magen und alle anderen wichtige Organe im Leib.

„Und wie gefällt dir das?“, der Soldat sackte zusammen. Ein weiterer Soldat griff den Dämon, schlug kräftig mit sein Schwert zu und trennte den linken Arm ab. Die Kreatur schlug mit den rechten Arm zu und warf den Soldaten zu Boden.

„Du willst mich Bluten sehen? DAAAAAAAAAAAA ICH BLUTE!!!!!!“, voller Zorn tropfte sie ihr grünes Blut in die Augen des Soldaten. Der fing sofort an zu schreien und seine Augen fingen an zu verbrennen. Danach platzte der Schädel.

„Nettes Feuerwerk“, die Kreatur lachte und verschlang wieder die Seelen der Toten. Dann marschierte sie über die Leichen und zählte.
„Schade es sind alle Tot und das war nur ein kurzer Spaß.“, der Dämon hockte sich enttäuscht hin und zog eine Leiche hervor.
„Lebst du noch?“, die Kreatur schüttelte den Toten. Dann riss sie ein Arm ab und kaute auf den herum. Weiter marschierte sie über die leblosen Körper ihrer Opfer.

„ICH, HEIKOU WERDE DIESE SCHANDTAT NICHT UNGESÜHNT LASSEN!!!!“, ein junger kräftiger Mann ritt wie in ein Sturm auf die Kreatur zu. Sprang elegant von sein Pferd, schlug ein rückwärts Saldo und landete zielsicher auf beiden Beinen vor der Kreatur. Dann schwang er sein Kettenschwert, fesselte die Kreatur dabei, wirbelte sie umher, ließ sie dann wieder aus den eisernen Griff frei und sie flog voller Wucht gegen ein Baum der sich dabei entwurzelte.

Heikou. Ein junger Söldner der von Stadt zu Stadt reiste und hier und dort die ein oder andere Aufgabe erledigte und den Menschen half. Er war sportlich gebaut. Sein Kampfstil glich eher ein Tanz, als wie nur den bloßen Schwung mit den Schwert. Er besaß dunkel rotes volles Haar das kurz geschnitten war und trug nie ein Oberteil, denn er wollte der ganzen Welt die Narben seiner Arbeit zeigen. Nun stand er da und wartete darauf den Dämonen entgegen zu treten.
„Komm schon Kreatur der Finsternis. Ich zögere nicht vor einen Kampf.“, der Dämon war sichtlich überrascht von den Angriff. Sie stellte sich den Kampf und grinste breit.

„Bist du ein würdiger Gegner?“, sie lachte.
„Finde es heraus, aber vorher solltest du deinen Rücken decken.“, er grinste.
Die Kreatur bekam einen hart Tritt in den Rücken und hinter ihr tauchte eine weibliche Gestalt auf.
„Na Heikou warst du wieder schneller, als ich.“, sie grinste.
„Da bist du ja Aila. Du bist einfach nur zu langsam.“
Aila war die Wegbegleiterin von Heikou. Sie trafen sich Uma und für Aila war es klar, dass sie Heikou begleiten würde, denn sie fand Heikous Sache gut und unterstütze ihn sofort in allen Bereichen. Sie ist noch ein junges Mädchen, aber sehr aufgeweckt und fröhlich. Sie beherrscht die Magie und die Kräuterkunde. Schon so oft hat sie Heikous Verletzungen versorgt und ihn mit seiner Magie unterstützt. Sie hatte langes blondes Haar und besaß strahlend blaue Augen. Gerne trug sie wenig Kleidung an ihren Körper und betonte gern ihre Weiblichkeit. Sie schwang mit ihren Stab, holte weit aus und schlug der Kreatur auf den Kopf.

„Und wehe du rührst dich noch.“, doch der Dämon zuckte und stand langsam vor Aila auf.
„WAAAAAAAAAAAAAAA HEIKOU RETTE MICH“, sie sprang an der Kreatur vorbei auf Heikou zu. Dieser fing sie und grinste.
„Lass das mal meine Sorge sein kleiner Grashüpfer.“, er setze sie vorsichtig ab.
Er stellte sich mutig der Kreatur gegenüber.
„Bist du bereit!?“, er zog sein Kettenschwert.
„Heikou vor!!!! Mach das Ding kaputt“, Aila feuerte Heikou an und sprang in der Gegend rum.
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BeitragThema: Re: Am Ende der Welt   Mi Sep 14, 2011 5:31 pm

Hmmm....Den Anfang und all das mochte ich sehr gerne, aber irgendwie wird es immer...ich weiß nicht. Komischer. Und ich meine nicht unbedingt positiv komisch. Ich weiß nicht, ich will auch bald ein Buch schreiben mit zwei Hauptcharakteren, die unabhängig von einander handeln, leben etc. allerdings, hättest du das dann von Anfang an machen müssen...es hätte auch von anfang an klar sein sollen, was das thema ist, das ist nicht so gut rausgekommen, also um ehlich zu sein: GAR NICHT! Wink
Es ist nicht schlecht geschrieben, aber mir *persönlich* gefällt der Handlungsverlauf nicht mehr sonderlich. Ich werde noch weiter lesen und hoffen, dass es sich bessert, so wie bei einem richtigem Buch, aber lange würde es nicht mehr durchhalten bei mir, wenn es so bleibt nehme ich an...
Und denkt dir doch coole Zaubersprüche aus, also ich meine jetzt nicht sowas wie "Abra-Kadabra Wind Wind, zerschneide das Blatt geschwind!" sondern..ich weiß nicht.....oder bleib dabei, stell dann aber die Kamfszene nochmal besser da.
Wenn ich dir mal einen Vorschlag geben darf?


Zitat :
„Genügend.“, der Geist griff ohne Umwege an und Kasphar hatte schwer zu Kämpfen um die Schläge der Kreatur ausweichen zu können.
„Nicht schlecht.“, Kaspahr atmete schwer.
„Sollen wir dir helfen Kasphar?“, Mavrich hielt sich bereit.
„Was wollt ihr ausrichten. Er ist tot. Eure Schwerthiebe verblassen im Nichts. Lasst das meine Sorge sein.“, Kasphar hob seine rechte Hand weit in den Himmel und ballte sie zur Faust.
„RUNE DES GEFÄNGNISES – BESCHRÄNKUNGSGEBIET!!!!!!“, eine Schutzhülle baute sich um Kasphar und den Geist auf.
„Hier drin bist du jetzt gefangen. Nur du und ich.“; Kasphar zog ein Blatt Papier hervor.
„Was willst du damit? Malen?“, der Geist lachte auf.
„RUNE DES WINDES – SCHNEIDENDES BLATT!!!!!“, das Papier zerteilte sich in viele kleine Schnipsel und raste auf den Geist zu, der sofort auswich und sich nach Kasphar umsah. Doch Kasphar war verschwunden.
„ÜBER DIR!!!!!“, in einen Sturzflug raste er auf den Geist zu.
„RUNE DER VERSIEGELUNG – MATERIEVERSCHLUSS!!!“, aus Kasphars Hand schoss ein grauer Stein hervor, der kurz vor dem Geist aufsprang. Ein helles Licht zog den Geist dann in den aufgesprungenen Stein und nachdem er in das Licht gezogen worden war schloss er sich wieder und Kasphar landete neben den grauen Stein. Dann hob er ihn auf und lächelte.
„Eines meiner leichtesten Übungen.“, er warf den Stein weg.

"Genügend!", lachte der Geist, während er sich schon daran machte Kasphar anzugreifen. Der Prinz hatte es deutlich schwer damit, den Schlägen des Wesens auszuweichen.
"Nicht schlecht!", meinte Kasphar schwer atmend. Seine Männer bemerkten, dass er es nicht leicht hatte und fragten sodann ob sie ihm helfen können. Malvich machte sich schon bereit auf den Geist loszugehen, doch der Königssohn machte eine Handbewegung, dass er es lassen solle.
"Was willst du schon ausrichten Malvich? Es ist tot! Jede noch so scharfe Klinge kann ihm nichts!"
"Ganz recht!", grinste der Geist in die Runde und machte sich wieder bereit zum Angriff, doch Kasphar war schneller! Er ballte die Faust und streckte sie gen Himmel. "RUNE DES GEFÄNGNISSES - BESCHRÄNKUNGSGEBIET!"
Ein bläulich schimmerndes Feld tat sich um die beiden auf.
"Was soll das werden?"
"Ganz einfach, ein Schutzwall, hier sind wir jetzt gefangen! Du und ich, auf das der stärkere, oder schlauere siegt!", nachdem er das gesagt hatte, holte er ein Blatt Papier hervor.
"Nun gut. Ganz wie du willst! Aber was willst du mit dem Blatt? Will klein Prinzchen mir etwa ein Bildchen malen?", höhnisch lachte das hässliche Wesen.
Zur Antwort schrie Kasphar: "RUNE DES WINDES - SCHNEIDENDES BLATT!" Sobald er diese Wörter gesagt hatte, fing sich das Blatt auch schon an in viele kleine Schnipsel zu teilen, welche sofort auf den Geist zurasten. Gekonnt wich dieser aus, und schaute sich sofort wieder nach dem Prinzen um, doch dieser hatte schon einen riesigen Sprung gemacht und rief über ihm: "HIER OBEN DU SCHRECKSCHRAUBE!", in einem Sturzflug steuerte er auf das Wesen an.
„RUNE DER VERSIEGELUNG – MATERIEVERSCHLUSS!!!“ Kasphar ließ einen grauen kleinen Stein aus seiner Hand hervorschnellen, der nur wenige Zentimeter vor dem Geist auf dem Boden auftraf. Ein helles Licht blendete den Prinzen so, dass er die Augen schließen musste, doch als er sie wieder öffnete war der Geist weg. Der Stein lag verlassen am Boden und Kasphar hob ihn auf. Ihm war als höre er noch ein Schreien daraus. Selbstsicher lächelnd, holte er aus, und warf den Stein weg: "Leg dich besser nicht mit mir an! Das hier war grade mal eine meiner Aufwärmübungen"


Hab grad gesehen, dass da noch ein Kapitel ist: Nun ja ist besser wieder, aber achte auf deine Wortwahl! Zwei Sätze hintereinander mit "Dann" ist nicht gut!! Wink
Über arbeite es am besten nochmal. Ich bin zu faul um jetzt noch was von dir um zu schreiben xD

Soo wie immer nur ein Vorschlag, musst natürlich mit deinen Worten kommen undso Wink
Liebste Grüße Peg
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DarkGaia
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BeitragThema: Re: Am Ende der Welt   Mi Sep 14, 2011 6:47 pm

mach dir keine sorgen pegi ^^

und das mit den hauptpersonen bleibt bei zwei du merkst das dann schon
um ma eher gesagt is kapitel 1 bis 10 ungefähr die einleitung der gesamt story ^^

es is später immer wechsel
kasphar und mavrich
heikou und aila
leo und ??????


bleibt noch geheim ^^
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BeitragThema: Re: Am Ende der Welt   Mi Sep 14, 2011 7:10 pm

*Kopf schüttel* nein, nein, nein...so geht das nicht *lach* selbst wenn das nur die Einleitung ist, dann musst du die Kapitel zusammenfassen, also die ersten, so dass es ist Leo/Änik -> Kasphar/Clique xD -> heikou/Aila ->Leo/... -> Kasphar....
du verstehen? Sonst kommt man als leser total durcheinander.
Und du hast drei mal zwei hauptpersonen was, für meinen Geschmack, eindeutig zu viele sind....aber es liegt ja an dir ^-^
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BeitragThema: Re: Am Ende der Welt   Mi Sep 14, 2011 7:34 pm

ne du verstehst nich ganz richtig es gibt am ende drei gruppen
aber nur zwei hauptpersonen

leo und änik du merkst das bald ^^


Kapitel 9

Der Kampf zwischen Heikou und den Dämonen tobte wild. Immer wieder gelang es der Kreatur die Oberhand zu gewinnen. Ohne Aila wäre Heikou längst tot. Immer wieder schwang sie ihren Stab und heilte ihren Partner. Der Dämon genoss den Kampf und ließ Aila immer wieder gewähren damit sie Heikou heilen konnte, aber am Ende war auch der Kampf aussichtslos für Heikou und Aila.

„Der ist verdammt zäh Aila. Ich schaff das. Begib dich in Sicherheit und flüchte.“, Aila schüttelte ihren Kopf.
„Quatsch keine Soße. Ich bleibe an deiner Seite.“, sie schien tapferer zu sein, als Heikou vermutet hatte. Der Dämon lachte laut.
„Ich muss nur das kleine zarte Ding erledigen uns schon bist auch du nur noch Miete.“, die Kreatur schlug hart zu und Heikou wankte sehr stark. Dann holte sie nochmal aus und schlug Heikou zu Boden. Dann trat sie hart sie und stieß Heikou weg.

„LOS HEILE DEN!!!!!!!!!“, Aila rannte sofort zu Heikou.
„Komm schon Heikou. Zusammen schaffen wir das.“, sie schwang ihren Stab und heilte ihren Partner. Beide standen auf.
„Feuerball?“, sie schaute Heikou an.
„Zeig es den Aila.“, sie schwang den Stab sprang in die Luft und fing dann an den Stab in der Luft zu rotieren.
„FEUERBALL“, ein großer brennender Ball löste sich aus der Spitze des Stabs und raste wie ein Meteor auf den Dämon zu.

Doch mit einmal verpuffte der Ball ohne eine Spur hinter zu lassen.
„WAS WAR DAS AILA!?“, Heikou schien verwundert. Aila lachte laut.
„Ein Blindgänger“, sie grinste breit.
„Du machst mich fertig Mädchen.“, erwiderte Heikou.
Der Dämon stand geschockt da und begriff noch nicht ganz was geschehen war. Heikou tätschelte leicht auf Ailas Kopf.
„Du brauchst echt noch Training.“, sie schaute zu Heikou hoch.
„Wenigstens ist er abgelenkt.“, sie lachte.

Doch dann brach der Dämon zusammen und rührte sich kein Millimeter mehr.

„Was zur Hölle ist mit den denn passiert?“, Heikou war sichtlich verwundert. Aila stand neben und pustete ihren Stab an.
„Der ist echt heiß.“, sie pustete weiter.
„Aila du hast ihn zu Tote erschreckt!!!!!“, Aila fing laut an zu lachen.
„Feuerball?“
„Kein Feuerball mehr Aila!!!“, Heikou war sich sicher das es vorbei war.
„Feuerball.“, sie grinste.
„Nein, Aila kein Feuerball.“
„FEUERBALL“, sie rotierte ihren Stab und ein Feuerball raste wieder auf der Kreatur zu.
Nach einer Weile verpuffte der Ball wieder.

„AILA WAS IST NUR LOS MIT DIR!!!!!!!!“, Aila lachte laut.
„Schau da.“, sie deutete zum Himmel hoch.

Da oben schwebte eine andere Figur. Sie hatte weiße Flügel mit denen sie schlug.
„Dieser Dämon ist meine Abrechnung.“, das Geschöpf klang sehr ruhig und gelassen.
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BeitragThema: Re: Am Ende der Welt   Mi Sep 14, 2011 8:06 pm

hmm....ok....peg hat verstanden..aber....hmm.....na mach was du willst ^^

Neues Kapitel ist etwas sehr arg verwirrend aber es wird besser mit dem schreiben (und verwirrender)
Vielleicht solltest du manchmal deutlicher machen wer was sagt... Wink
Für mich ist jetzt aer Zeit schlafen zu gehen ich hatte gester nur 2 Stunden Schlaf...brauch mal wieder n bissl mehr ;D

Also Gute Nacht!!Smile
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DarkGaia
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BeitragThema: Re: Am Ende der Welt   Sa Sep 17, 2011 4:32 pm

Kapitel 10

„Verschwindet!!!!!!!“, die Erde bebte. Aila zuckte zusammen. Heikou zog nachdem er sich gefangen hatte sein Schwert.
„Wer bist du!?“, wollte er wissen und hielt sich zum Kampf bereit.
„Gesandt vom Himmlisch Reich. Einst war ich ein Mensch. Wie du.“, sein Finger deutete auf Heikou.
„Jetzt bin ich wieder da. DIESES MONSTER WAR DAS GRAB MEINES BRUDERS UND MIR!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!“, wieder bebte die Erde.

Majestätisch hielt sie sich in der Luft. Die Haare waren silbern bräunlich und leuchteten Metallisch. Es war Oberkörper frei und besaß zwei weiße sehr große Flügelpaare. Federn flogen vereinzeltet durch die Luft. Der rechte Arm war in einer silbern leuchteten Panzerung gehüllt und auf der rechten Schulter prangte ein großes Narben durchzogene Wunde den makellosen Körper.

„Ich bin Leo oder was auch immer davon übrig ist. Diese Kreatur hat etwas was nicht in ihren Besitz gehört. Ich will es wieder. Genauso wie ich mein Bruder wieder möchte.“
„Hallo Leo. Könnten wir dir vielleicht helfen?“, Aila winkte.
„Meine Forderung war doch deutlich oder. Geht. Ich schaffe das ohne euch. Seht die Soldaten da.“, er deutete auf den Berg mit Leichen.
„Wenn ihr nicht so enden wollt wie die, dann geht.“

Leo war wieder da und er hatte sich deutlich verändern. Aber nicht nur äußerlich. Auch sein Wesen änderte sich. Er war nun nicht mehr so leichtsinnig, aber seine Abenteuerlust blieb. Er hatte Ziele und er wusste auch welche. Rache an den Dämon, die Mondklinge wieder finden und zurückbringen und sein Bruder. Änik, das war Leos größter Wunsch. Seinen Bruder finden.

Leo richtete sein gepanzerten Arm auf den Dämon und grinste höhnisch.

„Hoffentlich bist du bereit für die Strafe des Himmels.“, an Leos rechter Hand sammelten sich kleine Lichtpunkte die sich zusammen zu einer immer größer werdende Kugel sammelten. Die Energiekugel gab Geräusche von sich, wie die von eines Blitzes.

„MACH DICH BEREIT!!!!“, er feuerte die Kugel ab und sein Arm wurde von einen harten Rückstoß nach oben gedrückt. Die Energie der Kugel verbrannte auf ihren nach unten selbst die Luft und Feuer regnete von Himmel. Als sie dann einschlug geschah nichts weiter außer ein sehr greller Lichtblitz der Heikou und Aila blendete. Nach ein paar Sekunden bebte dann der Boden und ein lauter Knall durchzog die Luft. Da wo die Kugel eingeschlagen war prangte nun ein sehr tiefer qualmender Krater.

Leo schwebte am Himmel und holte tief Luft.
„Ist das Ding jetzt tot?“, Aila rieb sich die Augen und schaute sich verwundert um.
„Nein, ich spüre ihn. Dieser Feigling ist geflohen.“, Leo fixierte eine Richtung mit seinen Augen.
„Dort entlang.“, er zeigte durch ein Wald.
„Was bist du eigentlich?“, Heikou steckte sein Schwert weg.
„Ich bin nicht euer Feind, aber wenn ihr nicht wollt das in wenigen Monaten das Ende der Welt naht, dann tragt die Heiligen Zwillingen der Obsidianküste zusammen und bringt sie zum Allmachtsturm.“
„Allmachtsturm?“, zusammen sprachen Aila und Heikou verwundert das Wort aus.
Leo zeigte in einer Richtung.
„In der Nähe von Elspiria. Ich habe jetzt ein Treffen mit einen Prinzen. Er muss die Zwillinge von Atem beschaffen. Ich verlasse mich auf euch.“
Mit diesen Worten verließ Leo die beiden und begab sich auf der Suche nach Prinz Kasphar.

An einen weit entfernten Ort, der vor der Öffentlichkeit geheim gehalten wurde und zu dem nur eine handvoll aus gewählter Wachen Zugang hatte, wurde in völliger Abgeschiedenheit und Finsternis jemand gefangen halten. Es hockte da allein im Dunklen, an schweren eisernen Ketten gefesselt an einen Holzkreuz das an der Wand befestigt wurde. Es hockte allein im Dunklen den Kopf zum Boden gesengt, auf die Knie sitzend allein in ewiger Finsternis, schlafend. Doch seit kürzeren schien es erwacht zu sein. Es atmete schwer und murmelte etwas vor sich hin. Doch jetzt schienen die unverständliche Worte immer deutlicher zu werden und dann schrie es es heraus:

"DAS IST MEINE WELT!!!!!!!!!!!!!!!!!!!! MEINEEEEEEEEEEEEEEEEEEEEEEE!!!!!!!!!!!"
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BeitragThema: Re: Am Ende der Welt   Sa Sep 17, 2011 5:28 pm

Ist Leo also gestorben? und jetzt ein Engel oder sowas ?
Bisschen schwirig zu verstehen ist es schon, da geb ich Peggsi recht, aber sonst find ichs immer noch spannend und ein bisschen rätzelhaft aber mir macht dass nichts aus, wenn es mehrere Hauptpersonen hat^^
*weitermitliest* Very Happy
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BeitragThema: Re: Am Ende der Welt   Fr Sep 23, 2011 9:03 pm

so ich fange jetzt an alles zu bearbeiten von Buch 1 und beginne mit der klar gliederung damit ihr mit kommt

^^

ich liefere weiter ab und jetzt kommt buch zwei ^^
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BeitragThema: Re: Am Ende der Welt   Fr Sep 23, 2011 9:05 pm

OK Very Happy
Also Buch zwei jetzt Surprised
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BeitragThema: Re: Am Ende der Welt   Fr Sep 23, 2011 9:20 pm

Buch 2 – Die Rätseln der Welt

Kapitel 1

Nacht.

Weit westlich von Aravill an der Silber Küste lag ein Dörfchen namens Untrat gut versteckt in einen Wald, der sich über viele Kilometer hinweg bis ins Landesinnere erstreckte. Der Mond strahlte heute klar am Himmel und die nächtliche Ruhe die dieses mal herrschte war wohltuend und lud zum erholen ein.

Die kleine Rita wanderte wie immer fröhlich vergnügt durch den Wald und wie auch immer tat sie es auch wieder bei Nacht. Sie liebte die Nacht und sagte immer das die Nacht etwas Magisches an sich hat. Rita war ein junges Mädchen und die Tochter eines reichen Gasthofbesitzer der in Untrat lebte. Sie hatte langes schwarzes Haar das ihr bis zum Po reichte. War gut genährt, aber nicht dick und trug wie immer ihren Lieblingsteddy spazieren und erzählte ihn liebend gern Geschichten. Von Natur her war sie eine Einzelgängerin und vertraute sich niemanden an außer ihren Vater und ihren Teddy, den sie Mr. Pu nannte.

„Weißt du Mr. Pu. Gestern war da wieder der doofe Zadrik. Du weißt schon der Junge aus der Nachbarschaft. Er ist so ein Rüpel.“, sie hielt ihren Teddy mit den Gesicht zu sich in der Luft und lächelte ihn an.
„Ach, du willst wissen was er gemacht hat. Naja er hat gestohlen. Ein Apfel von Frau Terrik.“, sie schaute den Teddy an.
„Du weißt schon. Frau Terrik. Die die Obst – und Gemüsestand leidet. Sie war einmal kurz weg und er bedient sich. Ich wollte es eigentlich jemand sagen, aber dann hätte er mir aufgelauert und mich zur Schnecke gemacht.“, sie legte ihren Kopf schief.
„Ach Mr. Pu ich hab dich sooooooooooooooooo tolle lieb.“, sie kuschelte sich den Teddy an die Brust und ging weiter.
„Eines Tages will ich ein großer Held werden. Furchtlos, hübsch und Recht schaffend, wie der Prinz von Atem.“, sie setzte sich an ein Baum.
„Hast du das neulich mitbekommen, wie der Dorfälteste und sein Stab sich über die seltsamen Zeichen unterhielten die an der Ruine von Apha Dio Ruh aufgetaucht sind. Ich weiß lauschen ist falsch, aber es war so spannend.“, sie hob ihren Blick zum Himmel.
„Apha Dio Ruh. Die heilige Mondbestie, wie sie auch genannt wird. Keiner hat sie bisher gesehen. Sie soll eine Legende sein und soll in einer Schlacht auf einen anderen Planeten gewütet haben. Dieser Kampf soll Jahre gedauert haben und als die Bestie am scheitern war schlug sie in einen aller letzten verzweifelten Versuch den Planet kaputt und zerstörte ihn mit zwei Schlägen. Danach trieb sie ziellos im All und kam durch Zufall in unsere Umlaufbahn und wurde angezogen. Dann schlug sie hier auf der Erde ein und als die Leute erkannte welche Gefahr sie barg sperrte man sie in die Ruinen ein und bannte sie noch bevor sie sich richtig erholen konnte. Seitdem hat kein Mensch mehr sie gesehen.“, ein kurzes Beben ließ den Boden erzittern.
„Mr. Pu? Hast du das Gespür?“, dann spürte sie einen kühlen bedrohlichen Atem in ihren Nacken. Ein Schnaufen, wie dem von einen wilden Tier ließ Rita ängstlich werden. Dann drehte sie sich zitternd und zögerlich um.

Wenige Sekunden später flog Mr. Pu zerfetzt durch die Luft und ein abgetrennter Kopf der schwer demoliert wurde klatschte auf den Boden auf. Dann sackte der Hauptlose Körper in die Knie und klatschte dann ebenfalls auf den Boden auf.

Ein lautes Brüllen durchschnitt die Ruhe der Nacht und Vögel flohen von den Bäumen.
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Niea
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BeitragThema: Re: Am Ende der Welt   Mi Jan 25, 2012 6:53 pm

Ich bin noch nicht ganz durch, aber ich schreib trotzdem schon mal was ;D
Also ich finde die Geschichte cool, ist sehr lebending geschrieben durch die viele wörtliche Rede. Wird dadurch auch auf jeden Fall nicht langweilig beim Lesen ^-^
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BeitragThema: Re: Am Ende der Welt   Do Jun 20, 2013 12:40 pm

soooo hab zur zeit 5 oder 6 geschichten laufen und werd hier weiter machen LOL
pause vorbei hehe und es geht weitaaaaa
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Am Ende der Welt
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