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 Geister, Teil 2: Mein Vater

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Flieger
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BeitragThema: Re: Geister, Teil 2: Mein Vater   Mo Feb 20, 2012 6:01 pm

Danke^^Ich bewundere mein Geniex3
Nein, muss man nicht. Ich glaube der muss erst noch freigeschaltet werden, dann kann zurzeit nur ich ihn sehen Sad
So ein Mist. *rumgrummel*
Ich schreibs einfach nochmal, wenn ich glaube das er endlich für alle zu sehen ist und zeichne solange weiter. Dann habt ihr nachher noch mehr von Very Happy
Oh, Gott, ich bin voller Konfetti>.<
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Flieger
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BeitragThema: Re: Geister, Teil 2: Mein Vater   So Feb 26, 2012 11:47 pm

An alle, die es noch nicht gemerkt haben, denn Dojinshi hab ich jetzt erstmal soweit hier hochgeladen^^ bis ich das mit dem Link hinkriege Suspect

Sie drehte sich um, und hinter ihr stand ein gewaltiger Löwe. Fauchend ging er in die Hocke, bereit, den strampelnden Adler dem Boden gleich zu machen.
Das hing sicher auch mit dieser Verbindung zusammen.
Sie wurde wieder sichtbar und packte denn Löwen bei seiner strubbeligen Fellpracht.
„Hast du nach alle Tassen im Schrank“ fauchte sie und stand ihm dabei in nichts nach.
Er schüttelte die Mähne und rieb seinen Kopf schnurrend an ihr.
Anscheinend hatte er sich nicht gerade unter Kontrolle, als Raubtier. Na hoffentlich könnte er sich an alles erinnern, sollte er sich wieder zurückverwandeln.
„Bleib schön brav hier.“
Er grummelte und gähnte, wobei er seine scharfen Reiszähne drohend präsentierte.
Komisch, sie war nicht mal wirklich sauer darüber, das er sich benahm wie ein … Idiot.
Seufzend sah sie zu, wie sich der Vogel befreite und mit einem Aufschrei auf sie zustürzte.
Und da war es, die wallende, weiße Macht raste mit voller Wucht auf das entgegenkommende Tier zu, hüllte es ein und feselten es ohne Gnade bis zur unbeweglichkeit.
Langsam ging sie auf denn sich windenden zu, und die Magie spielte ihr ein einfaches Brotmesser in die Hand. Der Vogel verwandelte sich zurück in denn Geist, der, immernoch mit einem Federkleid vor der blöse bewart, sie voller Unglauben anstarrte.
Sie trat an ihn heran und hiehlt im das Messer an die Gurgel.
„Sind sie überzeugt, oder muss ich mit ihrem Nachfolger weiterverhandeln?“
Sie spürte die große Bedrohlichkeit, die in ihrer Stimme lag.
Er wäre nicht der erste, der durch ihre Schuld sterben würde, und schmerzhaft durchfuhr sie ihre Erinnerung. Nach außen hin blieb sie aber unbewegt.
„Was willst du im Gegenzug? Was verlangst du für deine Hilfe?“
„Ich habe meinen Teil einer Abmachung schon bekommen.“ sagte sie undurchsichtig.
„Hah! Woher sollen wir wissen, das du uns nicht in denn rücken fällst?“
„Sollte ich euch „in denn Rücken fallen“ wollen, dann wäre ich nicht durch diese Tür geschritten, sondern hätte alles Leben von außen ausgelöscht, das macht doch keinen Unterschied. Wie gesagt, ich habe eine Abmachung einzuhalten.“
Ein wenig blöffen war niemals schlecht, obwohl sie nicht mal so sehr daran zweifelte, die Macht dazu zu haben.
Der Geist stutzte. Dann verzog er grimmig die Nase.
„Dir ist klar, das du somit unter unserem Befehl stehst. Außerdem will ich, das du erst eine Kampf – Ausbildung ohne deine Kraft machst, sollte die dich mal verlassen.“
„Nicht unter ihrem Befehl, als ihr Verbündeter. Meinetwegen kann ich sowas mitmachen.“
Sie gähnte.
„Jetzt kann ich doch sicher schlafen gehen, es wird schon spät..“
Der Geist sah sie sauer an, und sie lies grinsend denn Magie- Ring verschwinden. Ein Glück, das niemand Laelole bemerkt haben zu schien. Sie drehte sich unaufälig um, als der sein Vater mit irgendwelchen Beratern ein Gespräch anfing.
Er sah sie an, offensichtlich kein Löwe mehr. Ja, er hatte es sich sogar von irgendwo her eine Hose gehollt. Oh, er sah immer noch umwerfend aus.
Er hatte die Arme um seinen schlanken Oberkörper geschlungen und starrte sie mit glänzenden Augen unbewegt an.
Schnell drehte sie sich wieder um, und das Herz schlug ihr bis zum Hals. Sie schluckte.
Was sollte das denn? Was für ein komisches Gefühl. Aus irgendeinem Grund verspürte sie denn großen Wunsch, sich noch einmal umzudrehen. Und noch einmal. Und immer wieder.
„Waaaammmm!“

Oha, ja, so las ich euch mal wieder stehen....geknallt hats ;D
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Niea
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BeitragThema: Re: Geister, Teil 2: Mein Vater   Mo Feb 27, 2012 4:24 pm

Eah ._. Du bist echt schon fieß xD
Erzähl weiter Very Happy
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BeitragThema: Re: Geister, Teil 2: Mein Vater   Mo Feb 27, 2012 4:26 pm

^-^ Da musst du dich noch gedulden xD Ich bin ultrafies Twisted Evil
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BeitragThema: Re: Geister, Teil 2: Mein Vater   Mi Feb 29, 2012 1:12 am

So, here we go ^^
„Waaaammmm!“ In Sekundenschnelle war der ganz Raum von Schreien erfüllte. Der Baumstamm stand in Flammen, der Baum begann zu wanken.
Jamie ries geschockt die Augen auf.
Die Bilder von damals waren wieder da, da in ihrem Kopf. Die Decke schien einzustürzen, überall um sie herum rannten Geister pannisch durch die Gegend. Sie deckte mit ihren Händen ihre Augen ab und ging schluchzend in die Knie.
Sie waren alle für sie gestorben. Sie hatte kein Recht zu leben. Sie sollte bei ihnen liegen, tot und vergessen!
Er packte sie von hinten und schüttelte sie leicht.
„Komm schon, wir müssen weg!“ Laelole fast panisch aber vor allem besorgt. Immer mehr Stimmen drangen ihr ins Bewusstsein, und ihr wurde bewusst, das das Feuer garnicht einfach so hätte ausbrechen können.
Was hatte Laelole bei ihrer Flucht von denn Bäumen gesagt? „Menschen.“
Wieso war ihr das nicht wieder eingefallen? Menschen, mitten im Wald, Menschen, viel zu nah an der Hochburg der Waldgeister.
Was war mit denn Fähigkeiten der Geister? Sie hätten sich doch ohne viel Geschreie mit ihrem Zauber verteidigen können! Oder hatten die Menschen diese Geräte mitgebracht?
Aber Natürlich!
Gebrülle mischte sich unter die Schreie, Soldatengebrülle. Laelole packte sie fester, klammerte sich an sie, deckte sie mit ihrem Körper ab.
Es waren wohl gegnerische Krieger. Jamie war immer noch erstart und lauschte auf die Geräusche. Er war so warm und sie füllte sich so sicher, das sie nicht daran dachte, jemand könnte diese Stille brechen.
Die Menschen kammen immer näher. Jamie hörte wie die Türe aufgerissen wurde.
Vielleicht war sie schon gar nicht mehr da. Sie konnte sich nicht bewegen.
Sie konnte einfach nicht.
Laelole rührte sich auch nicht von der Stelle. Er konnte nicht einmal seine begrenzten magischen Fähigkeiten benutzten, und sich zu verwandeln würde ihm auch nichts bringen, da die Menschen , die jetzt in denn Raum strömten viel zu mächtige Waffen mit sich schleppten.
Wütend wusste er, das er Jamie nicht beschützen konnte.
Einer der Soldaten schlug ihn bewusstlos. Sie packten ihn und zogen ihn davon.
Der Anführer betrat denn Raum.
„Achtung. Wir kennen alle denn Ausmaß ihrer Kraft. Nähert ihr euch nicht.“
„Mister Krimes! Wir haben diesen Brief mit interesanten Informationen gefunden. Sie scheinen von ihrem Vater an das Mädchen gerichtet zu sein.“
Schnaubend ries der Mann dem anderen das Papier aus der Hand und began es begierig zu überfliegen.
„Wo habt ihr denn Geist hingebracht, der hier bei ihr war? Wie lautet sein Name?“
Er las weiter und richtete dann wieder denn blick auf das knieende Mädchen.

Sie war nicht da. Die kraft war weg. Was war verdammt noch mal passiert?
Die Geräte! Wirkten sie für sie?
Und vor allem.
War das Jetzt.
Wo sie Laelole weggebracht hatten, und sie sich gegen nichts wehren werden könnte.
War es da wirklich Glück, das sich zögernd in ihrem Körper ausbreitete?

~ Ende Kapitel 2 ( elf Seiten? o.O) ~

Achtung, kleine Spoilergefahr^^
Also....war das jetzt zu viel Kitsch? xD Nein, ich wollte euch noch ein bisschen foltern, da jetzt eine etwas kitschlose Zeit kommt ( oder anders: Sagen wir mal, Laelole nicht da...)
Die Geschichte muss ja auch vorankommen. Und ja, es gibt wirklich eine Haupthandlung.
Der erste Teil war die Suche nach dem Vater ; Ich glaube ich muss das noch umbenenen, der zweite Teil wird jetzt: Grade...oder auch...Nein, das wäre dann doch zu viel verraten Very Happy
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BeitragThema: Re: Geister, Teil 2: Mein Vater   Mi Feb 29, 2012 12:20 pm

Jaja, immer dieses aufputschen. Wink
Der letzte Teil wirkt aber etwas schnelllebig, so ein paar kleine Details wäre noch ganz nett gewesen. In schwarzen Rüstungen mit Helm, dass die Soldaten wie eine undefinierbare Mauer wirken, schicke Army-Kleidung mit roter Krawatte, oder doch die kakifarbene Weste? Pistolen, schwere Waffen oder werfen die nur mit Granaten? So Sachen lassen das halt alles anders wirken und ich weiß nicht so ganz wie die Situation gerade aussieht. Würde mich an der stelle auf jeden Fall freuen. Aber vielleicht wolltest du's ja auch so Very Happy

Nur noch kurz wegen "ries" = riss.

Ansonsten ist man selbst schön in die Situation reingeworfen, also passt das schnelllebige gut. Smile
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BeitragThema: Re: Geister, Teil 2: Mein Vater   Mi Feb 29, 2012 6:28 pm

Stimmt, das ging jetzt etwas schnell Razz Ich will gar nicht wissen um wie viel Uhr ich das geschrieben hab -.-’
Urgs. Irgendwann überarbeite ich das auch noch mal :’D
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BeitragThema: Re: Geister, Teil 2: Mein Vater   Mo März 19, 2012 11:30 pm

Um ehrlich zu sein, ich schreib das noch mal neu... ^^'
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BeitragThema: Re: Geister, Teil 2: Mein Vater   Do Apr 05, 2012 12:53 am

Oder auch nicht ö.ö Also, ich verspreche, mir ab jetzt wieder mehr Mühe zu geben Very Happy

Kapitel 3: Nein.


Sie streckte die Arme aus, richtete sie dem morschen Gebälk entgegen.
„Was soll das?“ fragte sie ruhig und fassungslos.
Der Soldat, der ihr am nächsten stand, richtete sein monströses Gewehr auf sie. Die schattenhafte Erscheinung, die nun aufstand und sich dem durch die Äste fallende Licht entgegenrichtete, versetzte ihn, trotz schärfster Ausbildung in rasende Panick.
Da er nicht der einzige war, fiel ein Schuss.
Die Gestalt wandte sich um und verschwand. Wo vor Sekunden noch ihr Schatten dem Schmutz trotzte, schien jetzt jetzt erbarmungslos träges Sonnenlicht.

Aufgebracht eilte sie durch durch das offen stehende Tor und presste sich denn zweiten Umschlag an die Brust. Sie hatte das Gefühl, etwas vergessen zu haben.
Erst als sie vor dem am Boden liegenden Waldgeist stand, wusste sie, was sie gesucht hatte. Er hatte eine Platzwunde am Kopf und seine blauschimmernden Haare verklebten durch das Blut. Was war bloß mit ihr losgewesen?
Der Gang, in dem sie ihn letztendlich gefunden hatte füllte sich mit Rauch. Da der durch die Fenster abstieg, sorgte sie sich kaum darum und packte Laelole unter denn Achseln.
Sie zerrte denn Bewusstlosen denn Gang entlang, von dem Tor weg. Lange dürfte es nicht dauern, die Ausgangshalle zu erreichen, aber er war verdammt schwer.
Seufzend stockte sie und kniete sich vor seinen Körper. Sie hätte locker von hier verschwinden können. Wieso tat sie es nicht einfach? Bloß nicht darüber nachdenken.
Jamie packte seine Schultern und rüttelte ihn. Plötzlich vermisste sie ihn, und ihr wurde bewusst, das er sie schon oft ähnlichen Situationen gerettet hatte. Ohne ihn wäre sie, ja was wäre sie ohne ihn?
Immer noch in dem unbewegten kleinen Dorf? Nein, sie konnte ihn auf keinen Fall hier liegen lassen, und es war ihr egal, was ihr Vater jemals geschrieben und sich gedacht hatte.
War er für sie dagewesen, mal abgesehen von denn undurchsichtigen, unwirklichen Träumen? Nein. Sie schuldete ihm nichts.
Laelole riss die Augen auf, und wollte schon aufspringen, als ein Schwindel ihn erfasste und er sich nur schwer atmend aufstetzte. Ungläubig starrte er sie an.
„Aber...du warst doch...“
„Klappe!“ sagte sie und legte ihm die Hand auf denn Mund, als sie das dünne Rinsal Blut seinen Mundwinkel hinab laufen sah.
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BeitragThema: Re: Geister, Teil 2: Mein Vater   Mo Apr 09, 2012 1:59 am

Rasch sah sie sich um. Der Rauch zog zwar stetig ab, aber er war auch nur ein Vorbote für das kommende Feuer. Wenn das so weiterging, dann würde der ganze Baum zusammen stürzen. Und die Bäume um im herum. Die Stadt war nicht mehr zu retten.
Sie sollte schleunigst zusehen, da raus zu kommen.
„ Hau ohne mich ab.“ stöhnte er „ Ich denke, dir ist es eh egal, was mit mir passiert. Wieso willst du mich hier rausholen?“
Tolle Frage. Eine Konfronrtation war jetzt gerade richtig, wo sie sich selber noch nicht sicher über ihre Gefühle war. Einfach das einfachste sagen.
„Ich kann meine Macht, dieses weiße Zeug nur in deiner Nähe einsetzten. Je weiter weg ich bin, desto schwieriger wird es. Jetzt rat mal, was am sichersten für mich ist.“
Er lächelte gequält.
Sie packte ihn wieder unter denn Achseln und mühte sich weiter ab.
„ Wo kommt man hier am schnellsten raus?“
„Fenster“ sagte er.
„Alter, jetzt schmol mal nicht!“
Er setzte sich auf und schüttelte denn Kopf. Dann verwandelte er sich. Die Flügel wuchsen ihm aus dem Rücken und immer noch schwindelnd versuchte er, in die Hocke zu kommen. So zu fliegen wäre Unsinn, da hätte er die Flügel gleich weglassen können.
„Warte.“ Er wandte sich wieder ihr zu „ Ich probier was aus. So kannst du das mit dem Fliegen vergessen. Halt einfach still.“
Dann betrachtet sie die Platzwunde genauer. Sonderlich groß war sie nicht. Er musste einfach einen Schlag auf denn Kopf bekommen haben.
Mach es heil. War dieser Gedanke an irgendjemanden gerichtet?
Sein trüben grauen Auge klärten sich. Das Blut klebte zwar immer noch in seinen glänzenden Haaren, aber es kam keine neues mehr. Die Wunde schloss sich wieder.
„Autsch.“ sagte sie. So etwas hatte sie noch nie gemacht. Und anscheinend ging es auch nicht spurlos an ihr vorüber. Jetzt war es an ihr, verschwommen zu sehen.
Sie purzelte vornüber, direkt in seine Arme.
„Musst weg hier!“ brachte sie hervor. Mist, nicht von sich selbst oder wenigstens in der Mehrzahl gesprochen. Sie sah sein Gesicht, als er sie hochhob. Wieder so sorgenvoll. Klar, er könnte ja sterben.
„Kannst du dich festhalten?“ fragte er zweifelnd und stellte sie auf ihre schwankenden Beine. „Kann Arme. „ erwiderte sie und stützte sich auf ihn. Wieder sehr artikuliert. Du verlierst gerade deine Würde, Jamie.
„Gut.“ sagte er in bot ihr seinen Rücken an,wobei er die schwarzen und seidigen Flügel, die sich an die hohe Tunnelwand drückten zur Seite spreizte.
„flauschig.“ sagte sie. Würde, Adee.

xD Bei dem Absatz hab ich mich ja zu Tode gelacht Evil or Very Mad tztzttz, die sind in Lebensgefahr....Flauschig xDDD


Zuletzt von Flieger am Mo Apr 09, 2012 12:21 pm bearbeitet; insgesamt 1-mal bearbeitet
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BeitragThema: Re: Geister, Teil 2: Mein Vater   Mo Apr 09, 2012 2:46 am

Sie hörte ihn leise lachen.
„Nich lustig!“ Sie packte seine Schultern, zog sich sehr Mühevoll hoch und schlang ihre Beine um seinen Bauch. Mit dem Armen tat sie das selbe.
Seufzend hielt er ihre rutschenden Beine fest und steuerte dann auf das Fenster zu.
Fenster! Soviel zu schmollen, naja, wenigstens etwas.
Mit dem Fuß zerbrach er die bis zum Boden gehenden Fenster. Sie würden ja eh kaputt gehen. Sie war wirklich reichlich zugedröhnt und sah denn Glasscheiben wie in zeitlupe an ihr vorbeiziehen. Erschöpft lies sie denn Kopf auf seine Schulter sinken.
Dann sprang er. Das Fenster war glücklicherweise zu einer Seite des „Hauses„ gebaut, an der auch der auch der dicke Ast nicht mehr über denn Rand ging.
So befanden sie sich Sekunden später im freien Fall, bis seine Flügel sich in der entgegen strömenden Luft aufblähten und sie über die Feuerflammen in der Dunkelheit schweben ließen.
Ungewohnt große Freude durchdrang sie und sie wurde übermütig. Außerdem konnte sie nicht gerade klar denken.
Neugierig betrachtete sie sein Eichhörnchen- Ohr genauer. Woher wollte sie so genau wissen, das es ein Eichhörnchen Ohr war, sie hatte doch höchstens eines aus der Ferne gesehen.
Leicht hauchte sie hinein und ein Schauer durchlief ihn.
„Las das!“ sagte er.
„Und wenn nicht?“ fragte sie, kicherte und blies ihm abermals ins Ohr.
„Ich fürchte, dann stürzen wir ab.“ erwiederte er leicht ironisch und seine Flügel schlugen schneller als vorher.
„Das ist blöd.“ In ihrem Kopf waren lauter lustige Seifenblasen „Dann landen wir doch!“
„Liebend gerne.“ sagt er und flog weiter. Die Flammen loderten zwar schon in einiger Ferne und die Glutnester gingen in Tiefschwarzen wald über, aber machte keine Anstalten, langsamer zu werden.
„Na toll.“ grummelte sie „dann schlaf ich jetzt eben.“
Er brummte etwas. Hörte sich wie schade an.

Entsetzt ries sie die Augen auf.
„Ich hatte einen Albtraum!“

Sorry >-< Aber das ist zu *lacht sich wieder einen ab*


Zuletzt von Flieger am Mo Apr 09, 2012 12:22 pm bearbeitet; insgesamt 1-mal bearbeitet
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BeitragThema: Re: Geister, Teil 2: Mein Vater   Mo Apr 09, 2012 11:28 am

Flieger schrieb:

So befanden sie sich Sekunden später im freien Fall, bis seine Flügel sich in der entgegenströmenden Luft aufblähten und sie über die Feuerflammen in der Dunkelheit schweben liesen.
Das kann man sich so richtig gut bildlich vorstellen! *-* (aber: *ließen Wink)
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BeitragThema: Re: Geister, Teil 2: Mein Vater   Mo Apr 09, 2012 12:01 pm

Danke Very Happy
Ich glaub, ich geh gleich mal auf Rechtschreibfehler suche ~ war spät gestern Surprised

Sie wandte sich um und sah in sein sehr breites Grinsen. Ja, Schade war sehr wahrscheinlich. Und sie lag auf ihm.
Entschuldigend zuckte er mit denn Schultern.
„Du meintest, die Flügel wären so niedlich, und ich erst recht und wolltest unbedingt...“
„Jaja, schon gut.“
Sie erinnerte sich wieder. Für die brilianteste Idee hielt sie es in dem Moment wohl wirklich an ihn zu kuscheln. Ein Glück, das nicht mehr passiert war.
Wirklich ein Glück? Ach was!
Ihr Kopf dröhnte nicht mehr. Vorsichtig krabbelte sie von ihm herunter und klammerte sich dann sehr schnell wieder an ihn.
„Was zur Hölle ist das?“
„Das ist der derzeitige Unterschlupf der Meergeister.“
Entgeistert starrte sie in an.
„Flosse?“
„Wale.“
„Und wenn er taucht?“
„Das kann dir jemand anders sicher besser erklären.“
Sie drehte sich um, und sah in die Richtung, in die er auch blickte.
„Ich will euch nicht stören...“ Monesch schien nicht gerade glücklich über das was er sah.
Sie saßen auf einem Wal, einem sehr großen. Laelole hatte sich an seine Rückenfloße gelehnt und grinste jetzt denn angerobt kommenden Monesch breit an.
„Bei was stören?“ fragte sie und faßte sich an denn immer noch doch noch schmerzenden Kopf, wobei sie Laelole losließ. Achja, Laelole.
Vorsichtig krabbelte sie von neuem von ihm herunter und versuchte einen äußerst unbeteiligten Gesichtsausdruck aufzusetzen. Sie seufzte als sie die Mienen der Beiden sah. Super, Jamie.
„ Was heißt „derzeitiger Unterschlupf? Und wieso taucht der Wal nicht?“
Und wieso starrt ihr mich so an?
„Sagmal, wo bist du die letzten Monate bloß gewesen?“ fragte Monesch.
„schonmal daran gedacht dein Liebesleben hinten anzustellen?“ Wütend fixierte er Laelole, obwohl die frage eindeutig an sie gerichtet waren. Idiot.
„Danke.“ Jetzt war es an ihr sauer zu werden „ Aber ich war bei meinem Vater, mal abgesehen von denn letzten zwei Tagen. Und was geht mein Liebesleben dich an? Wenn du es genau wissen willst, Ich bin...“
Na, was war sie denn nun? Mit Kamir zusammen? Wohl kaum. Mit Laelole erst recht nicht.
„ Ich hab keines.“
Überrascht wechselten Laelole und Monesch einen blick. Die beiden sollten wirklich Freunde werden.
„Ist es dieser Krieg oder was? Was genau ist denn dann passiert?“
„Sie haben uns unsere Häuser zerstört und die ganze Insel besetzt. Die, die entkommen sind, leben jetzt hier auf denn Walen. Achja, und die sind schon seit Jahrhunderten von meinem Volk so gezüchtet, das sie über Wasser bleiben können und uns gehorchen. Natürlich können sie auch tauchen!“
„Und wieso sind wir hier? „ sie sah sich um. Unterhalb des Wales und bis zum Horizont nichts als Wasser.
„Außerdem sind wir ziemlich alleine.“
„Ich hab die anderen verloren.“ Monesch sah Laelole verstohlen an.
„ Als ich in der Nähe von der Küste gesucht und das Feuer bemerkt hab, kamt ihr da angeflattert.
„ Und ich hatte nichts gegen Passagiere.“
Sie rutschte noch ein wenig von Laelole ab. Klar, Passagiere. Sie saßen zu dritt breitbeinig auf dem Wal und achteten mit aller macht darauf, nicht abzustürzen.
Aber Monesch hatte Informationen für sie, und das war gut. Brachte sie weiter.
„ Wo sind die Retter?“ Sie hatte bis jetzt keine Möglichkeit diese Frage zu stellen, obwohl sie ihr schon die ganze Zeit durch denn Kopf geistere.
„ Welche Retter?“
Sie wandte sich zu Laelole um.
„Das Volk, das unter meinem Schutz steht!“
„Bitte?“ Sie sahen sie beide an, als ob sie vielleicht doch noch ein wenig durcheinander wäre.
„Los, errinert euch! Wieso hab ich euch denn gesagt, ihr soltet zu dem Berg kommen, wie hieß er noch einmal....“
„Grade’s Hoffnung. Weil du sa...“
„Was? Grade?“
Grade. Der Umschlag!
Schnell grief sie sich unter das Kleid. Die Jungen glotzen sie jetzt erst recht an.
Sie zog denn Umschlag hervor.
„Wird Grade so geschrieben?“
Interessiert betrachten sie denn Umschlag.
„Ja, genau.“ sagte monesch jetzt. Anscheinend konnte er „Menschenschrift“, im Gegensatz zu Laelole.
„Ohh...“
„ Was ist das?“ Immer noch Monesch.
Wenn der Berg Grade hieß, sollte sie dann zu ihm zurückkehren?
Nein, erst würde sie sich um die Retter kümmern.
„Nichts wichtiges.“ Ihm klappte wieder der Mund auf, aber sie redete schnell weiter.
„Was ist jetzt, wisst ihr noch, wieso ihr zu dem Berg kommen solltet?“
„ Du sagtest, das dort Spitzfindigkeiten hausen würden. Mit denn Menschen also die größten Feinde der Geister.“
„Ihr könnt euch nicht daran erinnern?“
„An was denn?“ Jetzt setzte wieder Laelole ein, und richtete sich von seinem Flossen-Platz auf.
Anscheinend hatten die Retter noch mehr Fähigkeiten als gedacht. Sie errinerte sich wieder daran, das sie vor ihrer Begegnung noch nie etwas von Geistern gehört hatte. Und auch niemand wusste, wer sie waren.
Obwohl es hies, das sie vorher auch schon für die Spitzfindigkeiten gearbeitet hatten.
Und sie? Wieso errinerte sie sich dann an die Retter?
Seufzend konzentrierte sie sich wieder auf die Retter. Und vergaß Laelole nicht, sie drehte sich um und starrte ihn an, während ihre Augen ein Unmenschliches glänzen annahmen.
Wahrscheinlich war es keine so eine gute Idee, schon wieder das weiße Zeug heraufzubeschwören, obwohl
es letztes Mal so eine heftige und schmerzhafte Reaktion ausgelöst hatte.

Wie schreibt man "Erinerte" richtig? Ich komm einfach nicht drauf ^^’ Hoffentlich liest das meine deutsch Lehrerin nicht ö.ö
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BeitragThema: Re: Geister, Teil 2: Mein Vater   Di Apr 10, 2012 1:51 am

Da hatte sie recht. Alles um sie herum verschwamm.

Sie flog über das Meer. Aber nicht in ihrem Körper, sondern völlig schwerrelos.
Hoffentlich würde sie zurückkommen können, denn der Wal war nirgends zu sehen.
Am Horizont tauchte Festland auf. So etwas hatte sei noch nie gesehen.
Kein wald, keine Felder. Glühendes Sandgelb ging in graue Stallbauten über.
Unter ihr liefen Menschen. Nein, keine Mensche, es waren Retter. Sie hatten sich ihre eigene Stadt gebaut. Hier mussten sie also hin. Auf jeden Fall wollte Jamie hier hin.
Und die anderen mussten mitziehen. Sollten. Würden!
Sie wünschte sich, zu dem Wal zurückzukehren.

Sie schlug die Augen wieder auf.
„Verdammt, Jamie!“
Sie saß immer noch zwischen denn beiden, nur etwas zusammengesakt.
Laelole hatte seine Arme um sie geschlungen. Also bestand keine Absturzgefahr.
„Geht es dir gut?“
„Ja, lief alles so, wie es sollte.“
Er lies sie nicht los.
„Was meinst du damit?“
„Ich hab die Retter gefunden.“
Monesch seufzte bedeutend.
„Es gibt keine Retter, was immer das sein soll. Schlag dir diesen Unsinn einfach aus dem Kopf, klar?“
Wütend befreite sie sich aus Laeloles Armen.
„Es ist mir relativ egal, ob ihr zu blöd seid euch daran zu erinnern, Ich muss zu denn Rettern. Ob ihr mich begleitet, ist eure Entscheidung. Wenn nicht wünsche ich noch gute Reise.“
Überrascht sahen sie sie an.
„Und wie willst du weiter kommen, wenn deine Kräfte dich verlassen?“
Laelole erwähnte nicht, wieso genau sie ihre Kräfte verlassen würden. Monesch gegen über wahrscheinlich fürs erste besser.
„Ich kann schwimmen.“
„Niemals. Am Ende saufst du da draußen noch ab.“
Monesch nahm ihre Hand und sah ihr in die Augen.
„Und das will ich nicht!“
Sie schluckte und verschränkte die Arme vor dem Körper.
„Das ist...schön, ähh, gut.“
Stille senkte sich über das Trio, und sie fragte sich, ob sie nicht doch lieber verschwinden sollte.
„Wo willst du denn hin?“ das war also Laeloles zusage.
Hätte auch romantischer ausfallen können. Sie drehte sich zu ihm um und grinste breit.
Er zuckte mit dem Augenbraue. Kalt und unantastbar. Von wegen.
Ein Schubser. Hatte sie es sich doch gedacht. Der Wal war sehr glitschig.
Sie schüttelte sich vor lachen, als sie die beiden im Wasser verschwinden sah, so sehr, das ihr erst schwindelnd bewusst wurde, das sie selbst ins Meer stürzte.
Sie spürte, wie sich das Wasser um sie schloß und die Luftblasen in Scharren an ihr vorbei nach oben stiegen. Einige Sekunden lies sie sich einfach nach unten sinken, erstarrt durch das viele Wasser. Es war Jahre her, das sie das letzte mal geschwommen war.
Im meer noch nie. Umso überraschter war sei über denn Löwen, der sie von der seite anstupste. Schnell tauchte sie wieder auf. Monesch schwamm auf der anderen Seite.
Er grinste breit, als er sie an die Oberfläche kommen sah.
„Du hattest aber auch keine Ahnung, das er sich verwandelt, wenn er einen Schreck bekommt, oder? Kannst doch schlecht einen wasserscheuen Löwen ins Wasser schubsen!“
„Naja, das ist ja nicht so schlimm, oder?“
Laelole tauchte neben ihr auf. Wieder in seiner menschlichsten form.
Ihr wurde bewusst, das er jetzt nackt sein musste. Achso. Na klasse.
„Tja, Jamie, es tut mir leid, aber ich hab noch ein paar hosen dabei. Wäre ja auch zu schön gewesen, wenn wir so weitergereist wären. Ich geb dir eine Laelole.“
„Das ist super. Ich wollte mich auch gerade ausziehen.

Na, was soll das jetzt wieder heißen, liebe Jamie? xD Oje, oje...
Erinnerte wird also weiterhin so geschrieben....wenn es also jemals irgendjemand wagen sollte, die Rechtschreibung dieses wortes zu korigieren, dann kriegt er eins auf denn Deckel! ^-^
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BeitragThema: Re: Geister, Teil 2: Mein Vater   Di Apr 10, 2012 7:33 pm

Die beiden glotzten sie an.
„Was?“ fragt Laelole, der jetzt auf Abstand von ihr über Wasser hielt. (braver Schatzi. Das fragen wir uns gerade alle ~)
„Äh, ich meinte, meine Sachen mal waschen, also deswegen ausziehen...Ich schwimme einfach auf die andere Seite von dem Wal, dann kannst du dir ja so lange eine Hose anziehen.“
Komisch. Sie freute sich die beiden zu haben. Trotzdem, irgendetwas stimmte nicht mit ihr. Sie riet sich die ganze Zeit in ziemlich in konfuse, ungewohnte Situationen hinein. Irgendetwas stimmte nicht ganz. Naja, auch egal. Sie hustete und padelte weiter auf die andere Seite. Schnell zog sie sich das Kleid über denn Kopf.
Jamie hatte keine Ahnung, ob Salzwasser viel bringen können würde, wusch sich aber trotzdem gründlich.
Moment.
Wo war der Umschlag?
Oh, nein!
Sie band sich das Kleid um die Hüfte und schwamm so schnell sie konnte zurück. Dann überlegte sie es sich anders uns blieb hinter dem Waal in Hörweite. Konnte es sein, das die beiden..?
„Du willst doch auch wissen, was da drin steht. Irgendetwas stimmt doch nicht, wenn sie dauernd von irgendwelchen Rettern spricht und in Ohnmacht fällt!“
„Las es. Das ist ihre Sache.“
„ Und was bist du, ihr Haussklave?“
„Du Arsch!“ knurrte Laelole bedrohlich. „Gib es her.“
„Vergiss es.“ sie hörte, wie sie sich mit lautem Wasser klatschen aufeinander stürzten.
So schnell sie konnte schwamm sie auf die beiden zu.
Verdammt, wenn der Umschlag jetzt weg war. Nein, das konnte nicht sein.
Sie packte Laelole von hinten und zerrte ihn weg, dann schnappte sie denn Konfusen Monesch und drückte ihn an seinen freundlich und gelangweilt rumschwimmenden Walfisch.
„Wo ist der Umschlag? Los rück in wieder raus!“
Er ries die Augen auf.
„Ich hab ihn ins...Scheiße.“
„Das kann nicht sein, das ist nicht wahr!“
Sie spürte die weiße Macht an ihren Händen aufblitzen.
„Las das, Jamie.“
Laelole war wieder aufgetaucht.
„Was willst du von mir?“ fauchte sie.
Seine Augen verengten sich, und vorsichtig kam er ihr näher.
„Geh weg!“
„los, monesch, hol das teil wieder.“
Er nahm sie in denn Arm. Sehr angemessene Reaktion.
Sie strampelte und kratzete und schlug um sich, aber er lies nicht los.
Sie musste denn Umschlag haben. Sie brauchte ihn, das war ihr einziger Bezug auf ihre Vergangenheit. Auf das, was sie war.
Und was hatten sie getan? Ihn ihr genommen. Sie würde es Monesch mit gleicher Münze zurückzahlen, und Laelole würde sie sicher nicht aufhalten.
Sie schlang die Arme um seinen Hals und Küsste ihn. Er erwiderte denn Kuss mit einer Leidenschaft, die sie zurückschrecken ließ.
Keuchend ließ er sie los.
Er starrte sie an, und sie tat es ihm gleich.
Sie hatte ihn geküsst. What the hell?

Ich hoffe ihr seid jetzt nicht zu verwirrt ^^’
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BeitragThema: Re: Geister, Teil 2: Mein Vater   Mi Apr 11, 2012 1:28 am

„Irgendwas stimmt nicht. Das hätte ich nie gemacht...irgendwas stimmt nicht mit mir.“
„Das hätte ich jetzt nicht gedacht.“
Ironisch lächelnd packte er denn Wal bei einer Flosse und zog sich hoch.
„Mir macht es auf jeden Fall nichts, wenn du so weiter machst. Achja, schicker Bh“
Sie hasste ihn, jawohl, von ganzem Herzen.
„Ach, halt doch die Klappe. Wo ist der Umschlag. Also, Wo ist Monesch?“
„Der kann sich auch verwandeln. Mit etwas Glück bringt er dir deinen Umschlag gleich wieder.“
Er streckte ihr die Hand entgegen, und sie packte sie mit etwas Wiederwillen.
„Schöne Aussichten von hier oben übrigens.“
Sie ließ sich hinter ihm auf das mächtige Tier fallen.
„Entweder, du sagst jetzt, das du das Panorama gemeint hast, oder du kannst gleich wieder schwimmen gehen.“
„Ich will dich ja nicht beim nerven stören, aber ich glaube, er hat deinen Umschlag gefunden.“
Aus dem Wasser sah denn beiden eine Süße kleine Robe entgegen.
Platsch.
Das hatte er aber auch verdient.
„Hey.“ Die Robe verwandelte sich in Monesch. Upps. „Ich hab dein Teil. Gibst du mir bitte eine Hose?“
Laelole tauchte neben ihm auf. Kein Löwe, da hatte er aber Glück. Ihm hätte sie keine Hose gegeben.
„Klar. Warte kurz, ich zieh mir mein Kleid wieder an, sonst werden mir bestimmte Personen zu anzüglich.“
„Wer hat hier denn wen geküsst?“
Sie zog sich ihr nasses Seidenteil über denn Kopf. Sie sollte zusehen, so schnell wie möglich an neue Klamotten zu kommen.
„Ich hab dir schon gesagt, das ich das garnicht wollte.“
Sie streckte ihm die Hand entgegen.
„Frieden? Wir sind jetzt quitt, von jetzt an kein Geknutsche oder sowas mehr.“
(Laelole)
Verdammt. Es hatte so unendlich gut getan, als sie ihn geküsst hatte. Wusste sie eigentlich, was sie da von ihm verlangte?
Aber wenn etwas nicht mit ihr stimmte, wenn sie ihn nur geküsst hatte, weil es ihr nicht gut ging, oder sie keine Kontrolle hatte, dann wollte er es auch nicht. Obwohl es verdammt weh getan hatte, als sie ihm das sagte.
Also packte er ihre Hand und kletterte nach oben. Ihre warme weiche Hand.
Sie begann, in Moneschs Sachen zu kramen und warf ihm dann eine Hose nach unten.
Ungerührt beobachtete er, wie sie grinsend denn sich anziehenden Monesch kommentierte und ihm ebenfals hochhalf.
„Wir werden also zu denn Rettern gehen. Ihr beide müsst mir vertrauen, es gibt sie.“
Immer würde er ihr vertrauen. Für sie würde er durchs Feuer gehen, wenn sie sagen würde, das er das sollte.
„Und was machen wir, wenn da nichts ist?“
Wütend sah sie in an. Sie war unglaublich süß, wenn sie sauer war.
„Natürlich ist da was. Ich weiß, das sie da sind.“
Er zuckte mit denn Schultern und sah gen Himmel.
„Wenn du das sagst.“
„Wo müssen wir hin? Hör doch einfach auf mit dem Rummeckern, Laelole. Las sie zufrieden.“
Arsch. Am liebsten hätte er sich Jamie geschnappt und wäre wieder mit ihr davon geflogen. Aber leider war der Seeweg um einiges sicherer. Und Jamie wäre sicher nicht hocherfreut gewesen. Trotzdem hasste er Monesch dafür, das er es wagte, sein Mädchen anzubagern. Jaja, sein Mädchen. Schön wärs.
„Kennst du vielleicht eine Küste, an der nur so gelbes Zeug ist? Keine Felder oder so. Gelbe Körner. Und es dürfte ziemlich heiß sein.“
Sie wollte in die Wüste.
„Klar. Bist du sicher, das du dahin willst, kleine?“
Noch ein kleine, und er würde monesch in der Luft zerreisen. Naja, Jamie saß leider zwischen ihnen.
„Nix da, kleine. Ja, genau da will ich hin.“
Haha, seine Jamie ließ sich nichts gefallen.
„Nagut.“
Monesch beugte sich nach vorne und flüsterte dem Wal etwas zu. Sie setzten sich wieder in Bewegung, wobei Das meerestier heftig mit seiner Schwanzfloße schlug.
„Was meinst du, wann sind wir da?“
„Nicht lange. Ein paar Stunden.“
Dann verstummte er. Das mehr floss ruhig um sie herum, und ruckelnd spürte Laelole, das sie vorwärts kamen.
Jamie wandte sich wieder zu ihm um. Die Sonne erhellte ihr Gesicht und ein Schimmer floß über ihre trocknenden Haare.
„Sagmal, wenn du singst, dann redest du doch irgendwie mit anderen Geistern, oder?“
Mit so einer Frage hatte er nicht gerechnet. Seufzend legte er die Hände auf seine Oberschenkel, die Jamie fast berührten.
„Nur mit Waldgeistern.“
„Kannst du was singen? Also auf Menschensprache...halt das, was ich spreche?“
Wieso wollte sie jetzt plötzlich soetwas von ihm?
„Wieso?“
Entäuscht sah sie in an. Dann fasste sie sich wieder.
„Zur Versöhnung. Damit wir Freunde sind.“
„Ich kann was in einer anderen Menschensprache.“
Sie lächelte voller Vorfreude. Er begann zu singen. Erst leise, dann immer lauter. Und sein Stimme zog über die schäumenden Wellen, als wären sie das Orchester im Hintergrund.
Monesch starrte ihn erst überrascht, dann aber stinksauer an. Glücklicherweise ignorierte Jamie in. Was er da sang, war kein Menschenlied.
Es wurde aus Liebe gesungen.

Mit dem ersten Teil bin ich nicht so zufrieden. Achja, für alle Action- und Handlungsfreunde *hust* da tut sich bald wieder was, keine sorge Very Happy Und, wer liest noch mit?
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BeitragThema: Re: Geister, Teil 2: Mein Vater   Mi Apr 11, 2012 1:47 am

Laelole ist voll süß, wenn er so verliebt ist! Very Happy
Und ich mag zwar Action, aber sowas muss auch mal sein Wink Die drei Turteltäubchen ;D (Ich wette, der Wal hatte noch nie so gutes Entertainment xD)
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BeitragThema: Re: Geister, Teil 2: Mein Vater   Mi Apr 11, 2012 2:52 pm

Ja, nicht wahr >.< Er ist schon mein Liebling *_* Mit Jamie hätte ich jetzt echt nicht weiterschreiben können, der alten nörglerin x3 Und der Wal hat sonst nur denn lahmen Monesch vor der Nase, ich denke auch, der amüsiert sich prächtig Very Happy
4. Kapitel: Die Retter

„Hey, wach auf.“
Grummelnd öffnete sie die Augen. Sie war schon wieder eingeschlafen. Und hatte sich auf Laelole gelehnt. Aber das machte ja nichts, jetzt waren sie ganz normale Freunde.
„Da ist nichts. Schau dich um. Wir sind schon die ganze Küste abgefahren, an die die Wüste heranreicht, aber da ist niergendwo etwas.“ Monesch schien wild zu gestikulieren.
Sie richtete sich auf.
„Wer seid ihr?“
Um denn Wal herum saßen lauter Retter auf kleinen Booten. Mistrauisch wurden sie von allen Seiten beäugt.Die Wesen sahen aus, als wären sie Soldaten, trugen gewänder, auf dennen in seidigen lettern „Retter“ stand.
Als sie sie ansprach, wurden entsetzte Münder aufgerissen. Einer der Retter in einem näheren Boot sprang auf und näherte sich ihr.
„Was meinst du mit, Wer seid ihr, Jamie?“ Laelole sah sie besorgt von der Seite an. Also konnten sie die Retter wirklich nicht sehen. Sie blickte zur Küste. Sandkörner gingen in Stahl über. So eine Metropole konnte man nicht einfach übersehen.
„Du heißt Jamie? Ist das wahr?“
„Ja. Ich möchte, das ihr mich in eure stadt bringt, das ihr uns in eure stadt bringt.“
die beiden geister starrten sie an, als würde sie mit sich selbst reden. Aus ihrer sicht tat sie das Wahrscheinlich auch.
„Geister sind unsere Feinde. Du wirst unser Gast sein, sie unsere Gefangenen.“
Anscheinend war das ein befehl gewesen, denn die Retter richteten sich auf, und einige sprangen schon von Boot zu Boot auf sie zu.
„Halt. Ihr dürft ihnen aber nichts tun.“
Sie musste unbedingt herausfinden, was die Retter hier taten. Und wieso waren geister ihre Feinde? Eingreifen konnte sie immer noch, wenn sie in echte gefahr geraten würden.
„Jamie. Sag uns bitte, was los mit dir ist.“
Der Anführer nickte. „Wir werden ihnen nicht zu Leibe rücken.“
Sie wandte sich zu denn beiden verwirrten um.
„Keine Angst. Wehrt euch nicht, ihr braucht keine Angst zu haben.“
„Angst vor was?“ Laelole legte denn Kopf schieff.
Sie waren bei Monesch angekommen. Er wurde von hinten gepackt, und sie banden ihm die Hände auf denn Rücken. Er war erstarrt vor Furcht, und wehrte sich nicht.
Laelole betrachtete ungläubig das Schauspiel, das sich ihm auftat.
„Das wollen die wohl auch mit mir machen, oder?“
Verbissen starrte er sie an. Sein Kampfgeist war um einiges größer. Goldener Flaum zog sich seine Finger entlang.
„Aber dir werden sie nichts tun, oder?“
Denk doch an dich, verdammt, wieso denkst du nicht einfach an dich?
„Nein.“ sagte sie und senkte denn Kopf.
Er streckte die Arme aus.
„Hier, was auch immer ihr seid.“
Die beiden Retter, die sich ihm genähert hatten, schreckten zurück.
Einer der beidenwandte sich an ihren Anführer.
„Herkules! Das ist ein Löwe!“
Hoffentlich taten sie ihm nichts. Sie spürte, das sie das niemals zulassen würde.
Nein. Sie legten ihm einen Maulkorb um.
Er rührte sich zwar nicht von der Stelle, aber sie sah die Wut in seinen Augen. Er musste das Metal auf der Haut spüren. Dann feselten sie ihm die Hände und zogen ihm von dem Walfisch. Er drehte denn Kopf zu ihr. Aus seiner Sicht wurde er wahrscheinlich gerade gefesselt ins ihm so verhasste Wasser gezerrt. Von jemanden, denn er nicht sehen konnte.
Oh, verdammt, wieso vertraute er ihr bloß so?

Jamie, ganz ehrlich, du bist ein ziemlich ignoranter Vollpfosten ö.ö
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BeitragThema: Re: Geister, Teil 2: Mein Vater   Mi Apr 11, 2012 3:21 pm

Vollpfosten haha Very Happy Du bist immer so nett zu deinen eigenen Charakteren Wink
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BeitragThema: Re: Geister, Teil 2: Mein Vater   Mi Apr 11, 2012 3:59 pm

Genau! Ich bin immer total...ähh...*wie war das Wort nochmal*...freundlich und so...*hust*
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BeitragThema: Re: Geister, Teil 2: Mein Vater   Mi Apr 11, 2012 10:06 pm

Ankündigung: Ich bin bis zum 15. 04 nicht da. Die Zeit wird bei meinen Geschichten nix mehr passieren, also nicht wundern Surprised vielleicht gibt es ja heute noch ein bisschen, aber ich bin gerade wieder mal eine vielbeschäftigte Schnecke ^^’’
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BeitragThema: Re: Geister, Teil 2: Mein Vater   Mi Apr 11, 2012 10:21 pm

oh nein, ohne dich wird es hier ganz schön still sein! :'(
Wo willst du denn hin? Hast du etwa noch Ferien? ;D
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BeitragThema: Re: Geister, Teil 2: Mein Vater   Do Apr 12, 2012 1:36 am

Owe x3 Nija, so lange bin ich ja nicht weg Very Happy
Jap, hab ich. Aber eigentlich machen wir nicht in dem Sinne Urlaub, ich fahr eh nur mit meinem dad weg, Häuserbesichtigung Surprised
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BeitragThema: Re: Geister, Teil 2: Mein Vater   Do Apr 12, 2012 11:02 am

Maaan ich will auch noch Ferien haben! Very Happy
Musste heute schon wieder in die Schule -.-'
Na ja dann trotzdem viel Spaß! Genieß die freie Zeit! Wink
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BeitragThema: Re: Geister, Teil 2: Mein Vater   So Apr 15, 2012 6:47 pm

Hab ich. War schön da oben Very Happy Naja, ich muss jetzt auch wieder in die Schule ._.
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