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 Meerjungfrauen küsst man nicht

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NijuraElfe
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BeitragThema: Meerjungfrauen küsst man nicht   Mo Okt 22, 2012 10:56 pm

Hey^^ hier eine neue kleine story von mir ... bis jetzt nur das erste Kapitel aber ich versuche schnell weiter zu schreiben, wenn ihr es wünscht Wink


In April (you call my name)


„Toni?!“ – Spricht er mit mir? - „Ja?“ - „Gefällt’s dir?“ - Was genau soll mir gefallen? - „Na klar.“ - „Wollen wir gehen?“ – Wohin? - „Ja, lass uns abhauen.“
Und sie ging. Zusammen mit… wie auch immer er hieß. Sie hatte seinen Namen vergessen. Wahrscheinlich ein Freund von Mara, den sie ihr, Toni, vorgestellt hatte, in der Hoffnung er würde ihr gefallen.
Und? Hatte es funktioniert? Gefiel er ihr? Toni wusste es nicht genau. Sie sah ihn an. Spürte wie sein selbstsicherer, schon fast arroganter Blick sie fixierte. Schon ein paar Mal hatte er sie heute Abend so angesehen. Sie von oben bis unten abgecheckt und ihr Aussehen auf einer Skala von 1 bis 10 bewertet. Sie musste irgendwo im oberen Drittel liegen, sonst hätte er wohl kaum weiter mit ihr geredet. Es war angenehm und einfach gewesen mit ihm zu reden. Selten konnte sie mit jemandem so ungezwungen lachen.  Auch wenn Toni wusste worauf er aus war, es war offensichtlich, schien es vom ersten Moment an zwischen ihnen zu passen.
Aber sie ließ ihn zappeln. Er wirkte trotz tonnenschwerem Ego und Arroganz, verunsichert wenn er sie ansah. Und das gefiel ihr. Außerdem stand jede glänzende Schönheit hier im Schatten, heute Abend würdigte er keiner einen Blick. Nur ihr, Antonie.
Das und eine ausreichende Menge an Alkohol sorgten dafür, dass sie sich letztlich nicht mehr von der Tanzfläche, sondern nur noch von ihm angezogen fühlte. Und das hatte bisher noch keiner geschafft.
Jona… oh ja, natürlich wusste sie seinen Namen. Sie dachte ihn immer und immer wieder. Der Gedanke breitete sich von oben bis unten in ihrem ganzen Körper aus und verursachte ein angenehm warmes Gefühl im Inneren bis zur Gänsehaut nach außen. Es kitzelte und kribbelte auf ihrer Zunge, die versuchte den Gedanken in Worte zu fassen, Buchstaben zu formen und ein Wort auszusprechen, das ihr den Kopf verdrehte. Es war nur ein Name. Nein, es war sein Name. Immer und immer wieder sein Name. Doch es reichte ihr nicht mehr ihn zu denken, sie wollte ihn spüren auf der Zunge und auf ihrem ganzen Körper.
Deswegen entschied sie sich mitzugehen, ignorierte das bedeutungsvolle Augenzwinkern von Mara und die sorgenvolle Stimme in ihrem Kopf.
An das was danach geschah, konnte sie sich kaum noch erinnern.


Zuletzt von NijuraElfe am Di Okt 15, 2013 1:52 pm bearbeitet; insgesamt 2-mal bearbeitet
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fuwachi
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BeitragThema: Re: Meerjungfrauen küsst man nicht   Mo Okt 22, 2012 11:55 pm

Das interessiert mich jetzt wirklich!
Ich finds gut gemacht, hab's sofort in einen rutsch mit einen lächeln auf den Lippen durchgelesen ^^

Meeeehr!
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Aidyl
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BeitragThema: Re: Meerjungfrauen küsst man nicht   Di Okt 23, 2012 2:57 pm

sehr unterhaltsam Smile
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Faules_Kätzchen
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BeitragThema: Re: Meerjungfrauen küsst man nicht   Di Okt 23, 2012 4:29 pm

Erst dachte ich: "lol"
Dann: "Ach du sch... o.O"
Und dann: "Meeeehr! Very Happy"

Genau in der Reihenfolge ;D

Arme Toni, hoffentlich ist sie nicht schwanger xD
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NijuraElfe
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BeitragThema: Re: Meerjungfrauen küsst man nicht   Di Okt 23, 2012 11:34 pm

danke danke ihr drei Very Happy schön das der anfang schon so gut ankommt ^^
werd mich demnächst mal ransetzten um weiter zu schreiben Smile

und ja das hoffe ich auch, Kätzchen O.O xD
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Aidyl
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BeitragThema: Re: Meerjungfrauen küsst man nicht   Mi Okt 24, 2012 6:45 pm

dann aber bitte ein schnelles demnächst Wink
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NijuraElfe
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BeitragThema: Re: Meerjungfrauen küsst man nicht   Do Apr 25, 2013 3:28 pm

endlich ein kleines bisschen weiter geschrieben

Erst als sie am nächsten Morgen wieder aufwachte in einem anderen Bett, das in einem Zimmer weit entfernt von ihrem eigenen stand und neben ihr leider nicht ihr Teddybär lag, erahnte Antonie was sich am Abend zuvor abgespielt hatte. Sie versuchte die tonnenschwere Last auf ihrer Brust loszuwerden, denn sie raubte ihr die Möglichkeit zu atmen. Ein kräftiger, leichtbehaarter Männerarm umfasste schlaf ihren Oberkörper, jedoch fest genug um ihr jede Bewegungsfreiheit zu nehmen.
Ein Vibrieren, ein Leuchten unter dem Kopfkissen und ein gewohnter flacher Gegenstand. Ihr Handy!
Jemand versuchte sie anzurufen. Vielleicht Tonis Eltern, vielleicht ihr jüngerer Bruder oder aber Mara. Letzteres war am wahrscheinlichsten, denn Toni konnte sich nicht erinnern, wann sich ihre Eltern das letzte Mal Sorgen um ihre Tochter gemacht hatten.
Ein leichtes Rascheln der Decke. In leiser Panik versuchte Toni ihr Handy unter dem Kopfkissen hervor zu ziehen, damit sie ihren Bettkumpanen nicht wach machte. Das stellte sich allerdings als schwieriger heraus als gedacht.
Sie schlüpfte mit der Hand unter das Kopfkissen und kramte dort nach ihrem Handy, das mittlerweile aufgehört hatte zu vibrieren, wahrscheinlich nur eine SMS.
Nein nicht nur EINE SMS! 4 Anrufe in Abwesenheit; 5 SMS – fast alle von Mara, ein Anruf ihrer Mutter (heute 9.15 Uhr), das war also das Vibrieren. Wieso hatte sie den Rest nicht mitbekommen? Sofort schaute Toni nach und öffnete die erste Nachricht von Mara (2.43 Uhr): Wo bist du?
Zweite SMS (3.15 Uhr): Du hast dir echt Jona gekrallt, ja? Oha, na dann viel Spaß Wink könntest mir wenigstens mal sagen wenn du einfach so abhaust Razz
Erster Anruf (3.23 Uhr); zweiter Anruf (3.45 Uhr); dritte SMS: Toni??? Bitte stell nichts Dummes an, ok?!
Dritter Anruf (4.17 Uhr) plus eine Nachricht auf der Mailbox, die Toni sich für später aufhob, wenn sie alleine sein würde. Letzte SMS (4.45 Uhr): Ok, keine Ahnung warum du mir nicht antwortest und nicht an dein Handy gehst, aber ich hoffe du bist Zuhause und liegst in Deinem (!) Bett und zwar allein!! Ich befürchte Jona ist nicht der Richtige für dich. Bitte sei vorsichtig und bitte, bitte, bitte meld dich endlich bei mir!!!

Oh Gott, was war nur mit Mara los? Sie war doch sonst die ruhige, entspannte. Und seit Wann machte sie sich Sorgen um Toni? War Mara nicht auch diejenige, die Toni unbedingt verkuppeln wollte? War sie nicht auch diejenige die ihr Jona vorgestellt hat? Aber mit einem hatte sie Recht! Toni hatte bei genauerem Überlegen wirklich etwas Dummes angestellt, sogar etwas sehr Dummes. Jona… Wer war das Überhaupt? Sie kannte ihn kaum, eigentlich gar nicht. Und trotzdem war sie ohne irgendwelche Zweifel, ohne darüber nachzudenken einfach mit ihm mitgegangen. Zu ihm nach Hause! Wie konnte sie nur so naiv sein.
Ein Gähnen, ein Stöhnen und der Arm um ihre Taille spannte sich an. Er wurde wach, sie tat so als würde sie noch schlafen. Er würde es nicht merken, sie hatte auch letzte Nacht gut vorgetäuscht.
Er zog sie fester an sich und sein Atem kitzelte ihren Hals. Sie spürte seine weichen Lippen an seinem Ohr und hätte am liebsten geseufzt. Ach ja, deswegen hatte sie alles getan was er wollte. Zum einen weil er unverschämt gut aussah und sie schon seit längerem für ihn schwärmte. Außerdem redete sie sich ein all das Was er wollte wäre ihr eigener Wille gewesen, den sie durchsetzte. Sie rechtfertigte ihre Naivität mit allem was SIE erreicht hatte, was ER für SIE getan hatte, und nicht umgekehrt. Es war IHR Spiel und er die Spielfigur, die sich nach ihren Vorstellungen bewegte. Die Wirklichkeit ignorierte sie komplett.
„Guten Morgen, Antonie“, flüsterte er mit einem Lächeln in der Stimme in ihr Ohr. Ihr Herz setzte einen Schlag aus und schlug danach schneller als zuvor. Sie spürte sofort eine Gänsehaut und er kuschelte sich noch näher an sie heran. Und schon konnte sie nicht mehr denken, vergaß alle Zweifel die sie eben noch hatte. Seine Nähe war unglaublich, so intensiv, dass sie ihre Gefühle nicht unter Kontrolle hatte.
Sie seufzte, versuchte sich nicht anmerken zu lassen, wie lange sie schon wach war. Er hatte es gemerkt, doch es interessierte ihn nicht. Die letzte Nacht war unglaublich. Er drückte sie an sich und küsste ihren Nacken, ihre Schultern und rieb seine Nase an ihrer rosigen Wange. Sie roch immer noch so unglaublich wie gestern Abend. Es war kein Traum, das war die Wirklichkeit. Wann hatte er zum letzten Mal so etwas erlebt? Wann hatte ihn das letzte Mal ein Mädchen geliebt und es auch so gemeint? Es erinnerte ihn an seine Mutter. Nein, nicht wie sie war, sondern so wie er sich sie immer vorgestellt hatte. Bedingungslose Liebe, ohne schlechtes Gewissen. Gut, das hier war nicht seine Mutter und irgendwann müsste er ihr sagen, dass seine Gefühle nicht so stark wären und das ganze zwischen ihnen nicht funktionieren würde, sie aber gerne Freunde bleiben könnten. Nur jetzt für den Moment würde er es noch genießen, die Wärme und die Nähe.
Doch sie bewegte sich, drehte sich zu ihm, um ihn anzulächeln, nur anzusehen. Er lächelte zurück. Wie süß sie lächelte, so ehrlich und glücklich. Er würde sie noch nach Hause bringen, es sollte noch nicht so schnell enden.
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Faules_Kätzchen
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BeitragThema: Re: Meerjungfrauen küsst man nicht   Do Apr 25, 2013 6:52 pm

Wie schön, dass es weitergeht! Very Happy
Hihi, das gefällt mir, aber arme Toni! Razz
Schreib schnell weiter Wink
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NijuraElfe
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BeitragThema: Re: Meerjungfrauen küsst man nicht   Di Okt 15, 2013 1:54 pm

oh man hat ja ewig gedauert Razz hier gehts also weiter ...

„Gut geschlafen, Schönheit?“ Sah sie wirklich schön aus, sie hatte sich wohl verhört. Ihre Haare waren zerzaust, ihr Make-up leicht verschmiert und da sie sich die Zähne noch nicht geputzt hatte, wollte sie gar nicht wissen, wie ihr Atem roch. Als ihr das bewusst wurde, kam ihr nur noch ein Gedanke in den Sinn, so schnell wie möglich ein Bad aufsuchen, am besten ihr eigenes.
„Hmm“ murmelte sie und tat als müsste sie sich strecken, um nicht weitersprechen zu müssen und sich unauffällig nach dem Rest ihrer Sachen umzuschauen.
Das war leichter gesagt als getan, sein Gesicht befand sich genau in ihrem Sichtfeld. Egal wo sie hinsah, diese braunen dunklen Augen, diese süße leicht geschwungene Nase und rosafarbene leicht wunde Lippen, hatte sie etwa…? Toni?! Nein, über den Gedanken musste sie selbst lachen.
Verträumt starrte sie ihn weiter an, anstatt weiter nachzudenken. Und er lächelte so verführerisch, dass sie nicht mehr wusste wohin mit ihren Augen.
Sie wusste nicht mal was passierte, als er sich aufrichtete und sich gleich darauf über sie beugte und ihrem Gesicht immer näher kam. So verrückt hatte ihr Herz noch nie geschlagen, sie befürchtete einen Herzinfarkt, doch der blieb aus. Stattdessen drückte er ihr Lippen ganz sanft auf ihre. Als sie sich nicht regte, öffnete er die Augen und sah sie kurz an, lächelte erneut. Sie gab keinen Ton von sich, verzog keine Miene. Das hatte er letzte Nacht an die tausend Mal getan, wieso also stellte sie sich jetzt so an? Nur langsam kamen ihre Erinnerungen zurück, sie wünschte es ginge schneller.
Er küsste sie noch einmal, diesmal mit mehr Druck und fordernder. Endlich schaffte sie es sich aus ihrer Starre zu lösen und gab nach. Sie küsste ihn zurück und es macht ihr mehr und mehr Spaß. Das war nicht ihr erster Kuss, Jona war nicht der erste Junge den sie küsste. Doch der erste bei dem es sich SO anfühlte. Als wäre man bereit, als wäre sie bereit dafür. Für alles. Sie spürte einfach, dass es funktionierte. Nicht weil er so gut küssen konnte, sondern weil SIE es konnte.
Zwar wäre sie vorher lieber mal ins Bad verschwunden, aber was solls. Sie war hier, er war hier, sie lebten wohl den Moment, oder wie man das nannte.
Immer schneller, immer drängender spürte sie seinen Mund auf ihrem und seine Hände umfassten ihre Taille, wanderten auf und ab. Ein leichtes Kribbeln ging von dort wo seine Fingerspitzen ihre Haut berührte aus und breitete sich auf ihrem ganzen Körper aus. Immer weiter abwärts wanderten seine Hände, über ihre Hüften, ihren Hintern bis hin zu ihren Oberschenkeln. Er strich an der Innenseite ihrer Schenkel entlang und … Stopp! So war das nicht geplant, soweit wollte sie nicht gehen. Sie kannte ihn doch kaum, nicht mal einen Tag lang.
Unter ihr fing etwas unaufhaltsam zu vibrieren, sie erschreckte sich so sehr, dass sie ihn leicht zurück stieß, versuchte sich aufzurichten und nach ihrem Handy zu suchen.
Doch als sie es unter all dem Kissen und Deckengewusel fand, hatte der unbekannte Anrufer bereits aufgelegt. Shit! Sie fluchte in sich rein, sie schaffte es noch nicht ein Wort raus zu bringen, geschweige denn einen Satz, oder eine Erklärung für Jona, was das eigentlich alles sollte.
Der sah nämlich nicht besonders glücklich aus, ziemlich vor den Kopf gestoßen. Es tat ihr leid, das hatte er nicht verdient, aber sie war einfach noch nicht so weit. Und was noch dazu kam, sie musste dringend nach Hause, sonst bekam irgendwer (wahrscheinlich nicht ihre Eltern) einen Anfall. Immer noch leicht verwirrt, versuchte sie eine Ausrede zu stammeln, aber kaum ein Wort kam ihr über die Lippen.
„Ich, äh, … also, das war, äh, …“
„Deine Mutter?!“ Half er ihr aus. Sie konnte nicht ganz unterscheiden ob er belustigt oder mitfühlend aussah, also nickte sie einfach nur.
„Genau. Ich müsste, ähm, wohl so langsam, naja, nach Hause.“ Endlich! Wie schwer konnte das sein.
Er war wohl bereits darauf gefasst gewesen, er sah weder enttäuscht, noch sonderlich betrübt aus darüber, dass sie schon gehen musste. Umso besser, je schneller kam sie an ihr Ziel, also nach Hause.
In null Komma nichts hatte er sich angezogen, als hätte er nie etwas anderes getan, während sie noch ihre Sachen zusammen suchte. Wie unfair.
„Ich fahr dich.“ meinte er. Überrascht sah Toni ihn an. Damit hatte sie nicht gerechnet. Sie lächelte fröhlich, dass sie noch etwas Zeit mit ihm verbringen konnte. „Danke“
„Kein Ding.“
Sie suchte nach einem Spiegel. Wieso hatten Jungs nicht einmal etwas Ähnliches in ihrem Zimmer? Vielleicht war es auch besser so, sie wollte gar nicht wissen wie furchtbar sie aussah.
Noch ein letzter Blick zurück ins Zimmer, sie könnte schwören irgendwas fehlte, aber sie hatte keinen Schimmer was.


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