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 Werbezombie / Leseprobeeeee

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AutorNachricht
Toni M Nutter
Neuling
Neuling


Anzahl der Beiträge : 7
Anmeldedatum : 24.08.11

BeitragThema: Werbezombie / Leseprobeeeee   Sa Jul 20, 2013 3:41 pm

Leseprobe aus dem Buch: Werbezombie

Folterporno Deluxe – Second Strike
(Abschalten können Sie woanders.)

Meine Damen und Herren,
die nächste Erzählung wird Sie bestimmt zufriedenstellen.
Mögen Sie es auch als Fiktion abtun, so müssen
sie sich doch eingestehen, dass Ihr Unterbewusstsein
mit dem Gedanken spielt, dass es real sein könnte.
Ich garantiere Ihnen die Realität. Lehnen Sie sich
zurück und genießen Sie!

Es war gegen 23:00 Uhr. Ich ging die Rheinpromenade
entlang. Wieder war ich in dieselben dunklen Sachen
eingehüllt wie beim letzten Mal: Schwarzer Mantel,
Sneakers (Schuhe, in denen es gut geht), lederne
Handschuhe, schwarze Wollmütze und ein dunkler
Schal verdeckten meine Identität. Der Stil der Stars.
Einige Blutflecken waren beim Waschen nicht gründlich
entfernt worden, doch in der Dunkelheit fiel es
nicht auf. Die meisten Leute, denen ich begegnete,
hatten sich vor der Kälte warm eingepackt. Kleidung
clever kaufen. Ich hatte mir noch keine Gedanken
gemacht, wie mein nächstes Opfer aussehen sollte.
Manchmal muss man sich auch selbst überraschen
lassen. Ich bin ein arger Gast und brüllender Löwe,
der geht und sucht, welchen er verschlinge. Super-
Mann.

Die Rheinpromenade war relativ ruhig. Nur noch
vereinzelt traf man auf Menschen, die zu dieser späten
Stunde und bei dieser Kälte entweder joggen gingen
(was für Idioten) oder ihren Hund ausführten. In
einer Allee passierte es dann. Ein Punkmädel näherte
sich mir und fragte, ob ich einen Euro für sie hätte. In
der Dunkelheit konnte ich ihre Person nicht so recht
ausmachen. Sie schien zwischen 14 und 16 Jahre alt
zu sein. Sie war eine Inderin oder eine Singhalesin –
die sehen ja alle gleich aus. Kinder statt Inder. Was
für ein Blödsinn. Sie war exotisch, erotisch …, trug
blaue Jeans und eine dunkle Stoffjacke mit der gelben
Aufschrift: Fuck. Fuck hörte sich gut an. Gelbe
Kopfhörer waren um ihren fragilen Hals gelegt und
man vernahm in dieser sternklaren Nacht leise pochende
Basstöne. Eigentlich müsste sie bei dieser
Kälte frieren, doch der billige Fusel, den sie intus hatte,
bewahrte sie davor. Sie verströmte förmlich den
Schnapsgestank aus ihren Poren.

Mir kam ein witziger Gedanke in den Sinn: Würde
sie sich jetzt eine Zigarette anzünden, dann würde sie
bestimmt explodieren. Trotzdem strahlte sie einen
besonderen Reiz auf mich aus. Mit ihren dunklen
Mandelaugen und dem wohlgeformten Mund war sie
gar nicht mal so übel. Und ich mochte ihre Schokoladenhautfarbe.
Ich versprach ihr einen Hunderter, falls
sie mit zu mir käme. Billiger kommen Sie kaum weg.
Zudem versprach ich ihr etwas zu essen und eine Un-
terkunft für die Nacht. Sie schaute mich an. Doch
mein Angebot schien sie nicht zu überraschen, jede
diesbezügliche Mimik blieb aus. Ich schätze, dass sie
solch ein Angebot nicht zum ersten Mal bekam. Vielleicht
hätte sie es abgelehnt, doch heute war die
Nacht noch lang und der Hunger zehrte an ihr.
Kommunikation ist alles. Sie nickte mir schweigsam
zu und wir gingen zu mir. Sie hieß Jenny, zumindest
behauptete sie das. Ich denke, es war ein Fake-Name,
doch was spielt der Name schon für eine Rolle? Ich
fragte sie, aus welchem Land sie kommt. Sie schaute
mich kurz an und antwortete: Deutschland. Ich dachte:
Du verfickte integrationssüchtige Schlampe. Warte
nur ab, die Handlung, die folgen wird, ist der Höhepunkt
dieser Erzählung und du wirst die Hauptrolle
spielen.

Wie bereits erwähnt, wohne ich in einer Gegend, in
der die Leute sich nur um ihren eigenen Scheiß kümmern.
Diese Menschen haben genug Probleme mit
dem Leben und wollen in nichts verwickelt werden.
Ich schätze, dass diese Unempfänglichkeit meiner
Nachbarschaft mir etwas die Anspannung nahm. An
meiner Haustür angekommen schaute ich die Straße
auf und ab. Sie war menschenleer. Soweit ich das beurteilen
konnte, schaute keiner aus dem Fenster. Ich
öffnete die Tür und wir gingen die Treppe hinauf.
Meine Wohnung befand sich in der vierten Etage.
Oben angekommen verlangte sie sofort das Geld.
Schon GEZahlt?

Den Mantel ausziehend deutete ich auf die Couch,
wo sie sich hinsetzen sollte. Sie nahm zögerlich Platz.
Ich ging in die Küche. Aus meiner Manteltasche holte
ich mein Handy heraus und zog mich ganz aus.
Nun stand ich nackt in der Küche. Mir war heiß und
mein ganzer Körper zitterte vor Erregung. Ich wollte
wieder töten! Dieser Gedanke: Keiner macht mich
mehr an. Meine Brustwarzen standen hervor und
mein ganzer Körper überzog sich mit einer Gänsehaut.
Ich war wieder geil. Ich nahm mein Handy, ging
im Menübereich auf Voice-Recorder, und drückte auf
Play. Das Handy befestigte ich mit etwas Klebeband
an meinem linken Oberarm. Später wollte ich die
Tonaufnahme benutzen, um meinen Lesern und Leserinnen,
also euch, einen authentischen Einblick in
meine Tat zu ermöglichen.

Ich werde während der Tat versuchen, alles so genau
wie möglich zu kommentieren und dieses Tonmaterial
mit in meine Aufzeichnung einbringen. Es ist kein
Monolog, denn ich spreche mit Ihnen! Genießen Sie
die Vorstellung:

„Hallo? Test, Test, Sound, Vision, Soul. Okay, es geht los!
Ich bin in der Küche. In einer Ecke der Küche habe ich ein
eisernes Rohr liegen. Es ist ungefähr 25cm lang und liegt gut in
der Hand. Designed to make a difference. Meine Hand umschließt
jetzt das Rohr und ich spüre die Kälte, die es verströmt.
Weapon Pickup. Es ist wie ein Schwanz aus Stahl, den ich in
der Hand halte. In wenigen Sekunden ist es wieder soweit.
Gleich wird Blut fließen. Mein Herz rast wie wild. Ich zittere
am ganzen Körper. Doch das Zittern wird gleich vorüber gehen,
wie beim letzten Mal. Mach was Prickelndes! Ich nähere mich
dem Wohnzimmer. Mit meiner Rechten umgreife ich fest die
Stange und verstecke sie hinter meinem Rücken. Die Couch ist
so platziert, dass sie mit ihrem Rücken zur Küche sitzt. Always
first class. Diese deutsche Schlampe, mit Migrationshintergrund,
hat ihre Kopfhörer aufgesetzt und verzerrte Musik
dringt zu mir rüber. Ich sehe direkt vor mir ihren Hinterkopf.
Schuppenfreies Haar, unwiderstehlich schön. Ein lebendiges
Wesen sitzt vor mir. Sie besitzt die gleichen Gefühle und Hoffnungen
wie alle Menschen: wie ich, wie Du. Wer weiß, woher
sie kommt. Hat sie Eltern, die sich um sie sorgen? Ich weiß es
nicht. Ich weiß nur, dass sie lebendig ist. Sie atmet. Ich hebe
den Arm. Sie atmet. Ich zögere für einen Moment. Sie atmet.
Das Rohr saust herunter und erfüllt den Raum ganz kurz mit
einem Summen. Ich treffe sie am Hinterkopf. Skull Breaker.
Ein dumpfes Geräusch ertönt, sodass sich meine Nackenhaare
aufrichten. Effizienz ist alles. Accuracy Bonus. Da liegt sie
nun auf dem Sofa. Doch die Frisur sitzt. Die Frisur hält bei
jedem Wetter. Ich beuge mich über sie und drehe sie auf den
Rücken. Sie atmet noch. Ich reiße Ihr die Kopfhörer runter und
werfe den MP3-Player gegen die Wand. Die vibrierenden Basstöne
verstummen. Ich lasse das Rohr fallen und gehe zum
Schrank. Vor einigen Tagen habe ich zwei Handschellen aus
einem NATO-Shop geholt. Hier bin ich Mensch, hier kauf’
ich ein. Die eine Handschelle lege ich ihr an, indem ich ihre
Arme auf dem Rücken kreuze. Hilft in Sekunden, wirkt für
Stunden. Die andere lege ich ihr um die Fußknöchel. Hält ein
Leben lang. Ich stehe auf und gehe wieder zum Schrank.
Diesmal hole ich ein Halstuch und eine Rolle grünes Paketpflaster.
Das Tuch stopfe ich ihr in den Mund und klebe ihn
zu. Das grüne Band der Sympathie. Falls sie gleich zu sich
kommt, kann sie nicht mehr schreien. Mit einem Messer
schneide ich ihr vorsichtig die Kleider auf. Mein Körper reagiert
auf diese sexuelle Stimmung. Mit der Jeanshose habe ich etwas
Probleme, doch auch sie bekomme ich aufgeschnitten. Jetzt liegt
sie nackt vor mir. Gesunde Haut. Mmmmh schön schokoladig.
Ihre Brüste sind groß, ihre Brustwarzen hingegen sind klein
und dunkel. Mann, sind die dick, Mann! Zwischen den Beinen
sehe ich die Schambehaarung, die wild gewachsen ist. Für
Frauen, die sich trauen, ganz Frau zu sein. Ich gehe auf die
Knie und beuge mich über ihre Brust. Die eine dunkle Brustwarze
nehme ich in den Mund und sauge sie wie einen Schnuller.
Ihre Brustwarze richtet sich auf. Sie kommt langsam zu
sich. Das törnt mich mehr an. Ihre Augen weiten sich, als sie
merkt, was vor sich geht. Das Teppichpflaster unterdrückt
jeden Schrei. Ihr Körper windet sich stark, als ich an ihrem
Nippel sauge. Lecker lecker lecker lecker lecker lecker lecker
…Mit der anderen Hand drücke ich die andere Brust, so dass
sie etwas weniger zappeln kann. Ich sauge und drücke ihre
Brust. Weichheit, die verwöhnt. Ich drücke so fest, dass sie
anfängt vor Schmerzen zu wimmern. Je mehr sie wimmert und
je mehr Tränen aus ihren Augen fließen, umso mehr erregt es
mich. Ich stehe auf und gehe zum Fußende. Mit einem kräftigen
Griff öffne ich ihr die Beine. Die Schamlippen schauen
mich durch die wilde Behaarung an. Ist die Katze gesund, freut
sich der Mensch. Ich beuge mich darüber und fange an zu lecken.
Lang lebe die Katze. Ein komischer Geschmack durchflutet
meine Zunge. Mit der wilden Frische von Limonen. Es
ist der Geschmack von Urin vermischt mit Schamhaaren. Reicher
Genuss entspringt der Natur. Extra stark. Extra frisch.
Aus Angst kann sie ihren Drang zu urinieren nicht zurückhalten.
Aus Deutschlands feinem Saftladen. Gelb. Gut. Günstig.
Oder sie pinkelt bewusst, um mich aus Ekel zurückzuhalten.
Der Sekt mit dem gewissen Extra. Löscht Kennerdurst.
Löscht Männerdurst. Manchmal auch Frauendurst? Egal,
was der Grund auch sein mag, es macht mich umso mehr an.
Aus dieser Quelle trinkt die Welt. Die warme Flüssigkeit
bedeckt mein Gesicht. Sein Erfolg ist der Geschmack. Ich lecke
weiter. Hör auf deinen Durst. So fruchtig kann Erfrischung
sein. Sie stöhnt und weint. Eine Seite ihrer Schamlippen bekomme
ich zwischen die Zähne. Aber jetzt zerbeiß ich’s! Ich
beiße hinein in das weiche, zarte Fleisch. Damit Sie auch morgen
noch kraftvoll zubeißen können. In meinem Mund verspüre
ich einen weiteren Geschmack, den von Blut. Ich beiße fester zu
und mehr Blut strömt. Geschmack, der die Sinne berührt. Ich
bin jetzt richtig geil und möchte sie ficken. Ich stehe auf und
drehe sie gewaltsam auf den Bauch. Ich ergreife ihre Pobacken
und reiße sie auseinander. Das kleine Arschloch liegt direkt
vor mir. Jede Frau hat ihr Geheimnis. Ich spucke auf die
dunkle Rosette. Lauras Stern (oder hier eher Jennys Stern.)
Dann ergreife ich erneut die Metallstange und stoße sie hinein.
Bin ich schon drin? Das ist ja einfach. Ich spüre, wie ihre Rosette
meinen eisernen Schwanz umgreift und in sich zieht. Am
Anfang wehrt sie sich, indem sie ihre Pobacken zusammenkneift,
damit ich nicht in sie eindringen kann. Doch es hilft
nichts. Ich ficke sie. Anal – alles Super. Sie weint. Auf dem
Boden hinter dem Sofa liegt ein Strick. Ich lasse das Rohr
kurz los und greife nach dem Strick. Die Eisenstange steckt in
ihrem Arsch fest und bietet eine tolle Aussicht. Und Hämorrhoiden
geben Frieden. Sie sieht aus wie die Biene mit ihrem
Stachel aus der Zeichentrickserie. Ich wickle den Strick um
ihren Hals. Das Rohr stecke ich tiefer in ihren Anus, diesmal
gleitet es schneller und einfacher rein. Fun at work. Während
ich sie so ficke, ziehe ich den Strick immer fester zu. Sie weint
und atmet schwer. Ich ficke sie. Sie weint nicht mehr und
keucht nach Luft. Faster, Pussycat! Kill! Kill! Ich ficke sie
und ziehe am Strick. Sie atmet nicht mehr und ihr Körper
entspannt sich langsam. And you’re done. Ich komme selbst
zum Höhepunkt. Es ist so, als ob ein unglaubliches Feuerwerk
meinen ganzen Körper durchflutet. Ich muss kurz nietzschen.
Ich bin kein Mensch, ich bin Dynamit. Was für ein Höhepunkt.
Mit allen Sinnen genießen. Genau in dem Moment, als
sie ihren letzten Atemzug macht, komme ich selbst zum ulti-
mativen Höhepunkt. Unendlich genießen. Geil ist Geil! Ich
stehe sofort auf und greife nach Stift und Papier. In einer Ecke
meiner Wohnung sitze ich nackt und schreibe alles auf, damit
ich später nichts vergesse und alles so berichten kann, wie ich es
erlebt habe. Die Lust am Schreiben. Mein Körper ist schweißbedeckt
und zittert. Doch diesmal ist es nicht die Angst, die
mich zittern lässt, sondern das Gefühl des vollkommenen
Glücks. Das erste Mal in meinem Leben bin ich mir einer
Tatsache bewusst: Ich lebe! Leben wir los! Das einzig Wahre.
There’s no better way to fly. Das Leben wie es sein sollte. Level
completed. Kills 2. Experience gained. Level up.

Diese Erzählung widme ich meinen Fans.

P.S. Als ich die Taschen des Mädchens durchsuchte,
fiel mir ein Stück Papier in die Hände. Es beinhaltete
ein Gedicht, das sie wohl selbst verfasst hat. Ich finde
es sehr amüsant und möchte, ihr zu Ehren, das Gedicht
post mortem veröffentlichen. Ich bin davon
überzeugt, würde sie noch leben, sie hätte das Talent
zum Schreiben.

Es fängt so an: (...)

Weiter im Buch Wink
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Werbezombie / Leseprobeeeee
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