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 - noch kein titel -

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DarkGaia
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BeitragThema: - noch kein titel -   Mo Nov 04, 2013 1:22 pm

mein neues werk aber in den anfangsphasen
würd gern mal ne bewertung lesen und hören
vorschläge für titel und co sowie kritik und verbesserungen zu gern gesehen

danke ....

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"OOOOOOOOOOODIIIIIIIIIIIIIIIIIINNNNNNNNNNNNNNNNN!!!!!!!"

Machtvoll dröhnte das Wort in seinen Gehör. Die Schwärze, die sich wie ein fester Nebel um sein  Blick gelegt hatte, klarte auf. Eine schwammige Benommenheit blieb, aber sein Blick wurde von hellen Sonnenstrahlen durchbrochen und er begann zu Sehen.

"OOOOOOOOOOODIIIIIIIIIIIIIIIIIINNNNNNNNNNNNNNNNN!!!!!!!"

Nun versuchte er sich zu Bewegen, doch die Bewegungen blieben eingeschränkt. Steife feste Fesseln banden ihn auf ein steinernen Altar fest und schneideten sich bei jeder seiner Bewegungen tiefer ins Fleisch und hinterließen ein schmerzendes Andenken. Das Gehör brach sich durch und gab die Geräusche der Umwelt preis. Laute Trommelschläge und hämmernde Schläge von Stahl auf Stahl.

WAS IST HIER LOS!!!!

Der Gedanke brandete mit einer unheilvollen Wucht in sein Kopf hinein und der Blick klarte nun vollends auf.

"OOOOOOOOOOODIIIIIIIIIIIIIIIIIINNNNNNNNNNNNNNNNN!!!!!!!"

Er sah ein riesigen Bär, vor sich auf einen hohen Treppenaufstieg. Ein Hüne. Über zwei Meter groß, riesige zum Himmel gestreckte Baumstamm dicke Arme und kolosalle Pranken die seine Hände formten. Scheinbar versuchte er die Sonne zu greifen.
Ein Alter Hüne.
Weißer langer Bart, Oberkörperfrei und eine Menge Narben und Tattoos die seine machtvolle Brust schmückten. Er wandte sein Kopf in allen Richtungen. Überall Menschen, überall Geräusche und ANGST.
ANGST. PANIK.
Die Woge der Flut brandete hinein und die Panik packte sein Herz und zerquetschte es.

ICH HABE ANGST!!!!

Es schrie in sein Gedanken. Panik und Angst. Angst und Panik.
Doch auch dieser Gedanke blieb im Schweigen seiner Gedanken gehüllt.

"OOOOOOOOOOODIIIIIIIIIIIIIIIIIINNNNNNNNNNNNNNNNN!!!!!!!"

Wieder das Rufen des Alten vor ihn. Doch nun brach ein Gedanke sich aus seinen Gedanken hinunter in seiner Mundhöhle und füllte sie wie ein zäher panischer Brei und er schrie ihn heraus:
"HILFE!!!!!!"

Ein dumpfer Treffer, nachtgleiche Schwärze umhüllte ihn und die Geräusche um ihn wurden stumm.
Die Ohnmacht griff abermals nach sein Verstand und benebelte ihn.


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Kapitel 1

Marilyn schlurfte ziellos durch dunkle Gassen und irrte ziellos im Labyrinth seiner Gedanken. Sein Körper wurde von schwarzen Stoff verhüllt, ein zu langer schwarzer Stoffmantel schleifte am Boden entlang und seine lange schwarze Haare fielen ihn formlos und wild ins Gesicht.

Ich will sie. Sie soll mir gehören. Meine Frau, mein Mädchen.

Ein dumpfes Echo eines Lachens unterbrach seine Gedanken. Geistesgewärtigen und mit einen matten Blick richtete er seine grüne Pupillen auf das Amulett um seinen Hals.

Das Amulett seines Geistes und Mentors. HADES. Zwischen Marilyn und Hades bestand eine unzertrennliche Bindung. Kurz vor dem Freitot fand das Amulett seinen Weg in die blutigen Händen Marilyns und rettete ihn das Leben. Seitdem sind Hades und Marilyn ein Team. Hades stärkte Marilyn und wurde sein Lehrer. Er half ihn allen Bereichen, verlangte aber dafür seine Gewissen "Gegenleistungen".

Hades? Was möchtest du denn?
Junger Narr. Deine harte Errektion in der Hose verrät mir die Bücher der Arien. Lüstern und Geil wie immer, nicht wahr?


Marilyn schwieg seine weiteren Gedanken aus und trottete Gefühllos weiter. Stumm und einsam und die Nacht brach langsam über die Gassen der Stadt herein. Regen zog auf und schwänkerte die Luft mit dem frischen Duft von Wasser. Ansonsten Windstille.

Ich will sie. Will sie zu meinen eigenen Eigen machen und sie Begehren.

Lautes Donnergleiches Gelächter knallte in den Kopf von Marilyn.

Ficken willst du sie? Eine schlechte Wahl hast du nicht getroffen. Die Inkarnation von Aphrodite. Kein Wunder das dein Schwanz zuckt und hämmert.


Marilyn achtete nicht wirklich auf die Worte seines Mentors.

Das Püppchen führt gerade in vesalische Schlachtfeldern eine kleines "Kämpfchen".

Das Wort "Kämpfchen" betonte Hades besonders laut und Marilyn rieß die Augen weit auf.

Bring mich hin. BITTE HADES.

Das donnergleiche Lachen dröhnte wieder in seine Gedanken und ehe er reagieren konnte fand sich Marilyn auf ein Tag hell beleuchtes Feld wieder. Der Gestank von Sex und Tod hüllte die Luft ein. Marilyns Blick streifte über das Feld. Das Gras wuchs gerade so Knöchel hoch und es war Kilometer weiß nicht ein einzigter Baum zu sehen. Dafür aber eine Menge Kämpfender und Triebgeleitete Krieger. Der eine Nackt, der andere weniger Nackt. Andere wiederum gänzlich in Rüstungen und Helmen gehüllt. Schreie, Stöhnen und Blut. Überall Blut. Sein Blick suchte nach ihr, da kroch ein Soldat auf dem Bauchliegend zu Marylin und jammerte. Sein Blick erfüllt von Sexgier und Lust.

"VERSCHWINDE!!!!", schrie Marilyn und rieß das Amulett von Hals. Dann rammte er es den Soldaten an die Stirn und der Schädel explodierte wie eine Bombe. Blut, Hirnmasse und Gestank umhüllten Marilyn.

Marilyn zuckte mit den Schultern und lief los. Vorbei an zwei Soldaten die sich gegenseitig die Zunge in de Hals schoben, vorbei an einen sterbenden Soldaten mit einer deutlichten Errektion und dann sah er sie.

Marilyn rieß die Augen auf und jubelte in Gedanken. Hades lachte. Dort war sie. Marilyn wurde augenblicklich von ihrer Schönheit gefangen und stapfte mutig los vorbei an das wüste Chaos um ihn herum.

Sie musste nicht größer als 155 centimeter sein. Lange blonde Haare. Elfengleicher zarter Korper. Marilyns Mut und Euphorie wuchs. Er achtete nicht mehr auf Hades der zu ihn sprach. Ihr Körper eingehüllt in ein weißes Kleid das ihre Rundungen betonte. Volle Brüste auf denen Marilyns Blick unverwegen haftete.

MEINE GÖTTIN!!!


Nun stand er vor ihr und zitterte vor Euphorie und versuchte sich zu Beherrschen und das Zittern zu unterdrücken. Dann drehte sie sich zu ihn und schaute ihn mit ein egozentrischen Blick in die Augen und kichterte.

Das Lachen einer Göttin.


"Marilyn. Was treibt dich den her?" Ihre Stimme so sanft wie eine warme Sommerbrise. Marilyn versuchte sich zu fassen und zu konzentrieren.

Gleich platzt deine Hose und sie sieht deine Geilheit. Vielleicht hast du Glück und sie treibt es mit dir an Ort und Stelle.

"Hades, Schweig." Sahra schaute sich Marilyn an. "Führst du Selbstgespräche?" Marilyn schüttelte den Kopf, aber er antwortete nicht auf ihrer Frage. Zu mächtig war das Verlangen nach ihr.
"Pass auf Tiger. Beende das hier für mich und ....." Sie gähnte und streckte sich, dabei drückten sich ihre Nippel durch den dünnen Stoff und Marilyn wurde wahnsinnig. "... und ... und und. Achwas." Sie schaute ihn an. "Mach das für mich zu Ende hier und ich schenk dir ein Date mit mir." Sie kicherte und verschwand vom Feld.

Marilyn konnte nicht glauben was er gerade gehört hatte und packte von Vorfreude getrieben seine Amulett und rieß seinen Arm in die Höhe.
"HHHHHAAAAAAAADEEEEEESSSSS!!!!!!"

Und die Hölle brach los.
Feuer, Flammenregen, aufbrechender Böden, Erdbeben und schwarze Wolken hüllten das Feld ein.
Zurück blieb ein widerloch Gestank von Tod und geschmolzenen Knochen und Rüstungen.

Marilyn atmete durch. Mittlerweile klang auch seine Errektion ab.

Bekomm ich eine Bewertung, Hades?
Nach meinen Geschmack erledigst du die Sache zu schnell. Wo bleibt der Spaß? Lass sie doch Leiden und winden in ihr Schmerz und Blut. Foltere sie und missbrauche sie. Du bist Träger. Mein Träger. Wenn du zu einer Inkarnation werden willst, wie deine "Muse", dann lerne von mir und höre auf mich. Du bist ein Träger. Vergewaltige Frauen,schände Kinder, foltere Männer. Mach alles was dir Beliebt. Vergiss deine Verliebtheit und lass uns Chaos sähen. Du kannst täglich neue Frauen vergewaltigen und Töten. Deine Göttin brauchst du nicht. DU BRAUCHST ABER MICH.

Lautes Lachen im Kopf von Marilyn.
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DarkGaia
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BeitragThema: Re: - noch kein titel -   Mo Nov 18, 2013 3:57 am

Kapitel 2

Vesparwn Beach. Ein kleines Dörfchen am Rande der Zivilisation mit einen kleinen Strand in der Nähe. Es ist Nacht. Sternenklare Nacht mit Vollmond. Etwas Abseits vom Dorf Vesparwn in der Nähe vom Strand steht die kleine Bar "Maricho". Ein heruntergekommenes Örtchen. Hier treiben sich alle Arten von Verbrechern rum, denn hier müssen sie das Gesetz nicht mehr fürchten. Die Dorfbewohner meiden diese Bar, denn der Tod ist immer dabei, wenn man sie betritt. Die Luft ist erfüllt vom Klang des Meeres und der Wellen. Leichter Regen schwängerte die Luft mit seinen zarten Duft des Wassers.

In der Bar regiert heute das Chaos. Kerzenlicht ist das einzigste Licht, denn am Strom ist diese Bar nicht mehr angeschlossen. Ein alter Kamin spendet Wärme, denn auch die Heizungen wurde eingestellt. Ein trostloser Ort.

Eine junge Frau liegt Nackt auf dem Tisch. Zumindest nicht gänzlich Nackt. Ein schwarzer Tanga verhüllt ihren Schambereich, ansonsten ist sie Nackt. Sie lutscht und saugt das Blut aus einer abgetrennten Hand. Es riecht nach Tod in der Bar. Weiterhin nach Körperflüsigkeiten, Urin, Blut und TOD. Sie hat sich gerade genährt und ihre Augen sind in einen glänzendes Blutrot gehüllt und funkelten weiterhin erfüllt von Mordlust. Eine Vampirin mit schwarzen langen Haaren und pfahlweißer Haut.

Sie knabberte das Fleisch von der Hand. Um ihr herum türmten sich Tode und ein kleiner Rest überlebende die von ihrer Gefolgschaft leer gesaugt wurden und vergewaltigt wurden. Ascha ein Jüngling saugte am Hals einer Frau, die klagend und schmerzerfüllt schrie. Seine Errektion drang in ihr ein und er nahm sich was er beanspruchte und töte sie während er sie vergewaltigte.

Die Vampirin auf dem Tisch hörte auf dem Namen: Axali. Sie köstigte sich weiter und sah an sich runter. "Ephraim?" Er schaute zu ihr hoch und sie kicherte. "Ja?" Sie streichelte seinen Kopf und gab ihn ein stummen Befehl und er küsste ihr Bauch weiter.

Inzucht waren vielen Vampirkasten egal. So waren auch Axali und Ephraim Geschwister. Er zog ihr Tanga über ihre Beine aus und leckte ihr Geschlecht. Axali stöhnte auf während er sie verwöhnte. Nach einer Weile küsste er sich an ihr Körper herauf zu ihren Brüste und küsste sie liebevoll.

Axali schaute ihn an. Er hatte weißliche Haare und einen kräftigen Körper. Genauso wie sie hatte er pfahlweiße Haut und war nur einer alten schwarzen Stoffhose gekleidet. Sie zog sie runter und spürte seine Härte an ihr und stöhnte leicht auf. Gierig nach ihr und unfähig sich in Geduld zu üben drang er in ihr ein und küsste sie.

Sie trieben es eine ganze Weile miteinander auf dem Tisch bis die Tür der Bar aus den Fugen gerissen wurde und durch den Innenraum donnerte. Alle schraken auf und stellten sich dem Unbekannten. Durchsichtige Körperflüssigkeiten liefen an Ephraims Gemächt herunter während er sich in seiner Hose zwängte. Axali lag benommen und nackt auf dem Tisch und badete in ihre Höhepunkte der Lust und schien weit abseits von der Realität zu schweben.

Ephraim stellte sich schützend vor ihr und hob sein Schwert vom Boden auf. Die glasweiße Klinge schimmerte bedrohlich, blut lief an der Schneide herunter und er nahm eine feste Position ein. Die restlichen Vampire sammelten sich und hielten sich bereit in den Kampf zu stürzen.

Nebel schwamm in den Barraum und bedeckte den Boden mit wabbernte Bewegungen. Krallengräusche die über Holz kratzen und dann kam eine Gestalt zum Vorschein die gänzlich in der Schwärze von Schatten gehüllt blieb. Als sie in das Licht trat lokerten sich alle und lachten. Ephraim entspannte sich und grinste.

"Vater." Er lachte leise.

Vincent Dragonea van Zamunt. Vampirlord und Vater von Axali und Ephraim. Mächtig und erhaben ohne jeden Zweifel beliebt und ein gütiger Herrscher seiner Kaste. Er stolzierte elegant in den Raum herein und seine spitzen langen Krallenähnliche Nägel kratzen auf dem Holz. Axali bekam weiterhin nix vom Geschehen mit und wand sich noch immer in einer Benommenheit und leicht stöhnend auf dem Tisch, denn ihr Bruder hat sich während des Aktes an ihren Blut gesättigt.

Vincent hatte milchige Haut mit einen graustich darunter. Er war groß und kein Härchen wuchs auf seiner Haut, selbst sein Kopf war haarlos. Genauso wie sein Sohn lief er immer Oberkörperfrei herum und trug einen langen schwarzen Männerock. Seine Stiefel gaben ein dumpfes donnern von sich mit jeden Schritt den er auf dem Tisch zu trat auf dem seine Tochter lag. Seine pechschwarzen Augen musterten die Nacktheit seiner Tochter und dann wand er sich in einen eleganten Schwung an seinen Sohn. Ephraim sank auf die Knie und neigte den Kopf zu Boden.

"Vater." Ehrfurcht schwang in seinen Ton mit.
"Steh auf junger Prinz." Ephraim tat wie er es verlangte und weigerte sich seinen Vater ins Gesicht zu sehen, denn das galt als Beleidigung. Vincent zog ein Amulett aus einer seiner Tasche hevor und kratze mit den Nägeln auf dem glänzenden Metall herum.
"Meine Tage neigen sich den Ende zu. Bald werd ich zerfallen. Ich bin Alt und meine Dienstzeit ist getan. Schon bald schreite ich durch die Bluttore von Arivea und folge den Ruf unserer Ahnen. Ephraim dies ist ein Teil meines Vermächtnisse an dir." Er gab Ephraim das Amulett.

Ephraim bestaunte es und untersuchte es neugierig. Das bläuliche Metall glänzte und weiße kleine Steinchen prankten um ein spiralähnliches Symbol herum.

"Das ist das Mondamulett von unseren ersten Lord. Es verbirgt ein Geheimniss das er mit ins Grab genommen hat. Selbst ich konnte es nicht lüften. Vielleicht kannst du es ...... junger Sohn." Vincent legte seine Hand auf die Schultern seines Sohnes. Die fast dreizig centimeter langen weißen stark spitz zulaufenden Krallen lagen bedrohlich auf Ephraim, aber er verspürte keine Angst gegenüber seinen Vater. Vincent schaute zu seiner Tochter.

"Dies ist mein zweites Erbe an dich. Axali soll deine Frau werden. Zusammen sollt ihr starke Kinder zeugen und die Welt in die Finsternis tauche die wir beherrschen." Ephraim nickte.

"Und ein letzes Erbe geb ich euch zwei mit. Die Zwillingswaffen der Kaste von Dragonea. Die Mondklinge Atrand für dich und der Blutspeer Isefan an meiner Tochter." Er drehte sich elegant ab und schritt zur Tür.

"Wenn ich die Tore von Arivea passiere werdet ihr neue Namen besitzen. Ephraim van Zamunt du sollst ab dann Ephraim Dragonea von Zamunt heißen. Axali du trägst ab dann den Namen Axali Dragonea von Zamunt."

Er verließ die Bar und Ruhe kehrte ein.
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