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 Am Ende der Welt

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DarkGaia
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BeitragThema: Am Ende der Welt   Di Aug 16, 2011 10:43 pm

Epilog

„Mein Name ist Änik. Einst mal war ich junges Kind. Dieses gebrechliche Geschöpf das ich mal war erlebte ein folgen schweres Erlebnis in seiner blühte des Lebens. Diese Nacht sollte mein Leben komplett auf den Kopf stellen. Als ich älter wurde begriff ich noch nicht das ich ein Teil eines riesigen ungelösten Rätseln sein sollte. Mein Bruder und ich sollten in der Lage gewesen sein dieses zu lösen, aber ich kehrte ihn den Rücken und auch diese Entscheidung blieb nicht ohne Folgen. Aber genug der vielen leeren Worte. Lasst mich euch ein Teil meiner Vergangenheit erzählen. Das Schlüsselereignis:“

„Mami, Mami?! Wo steckst du?“
Panisch rannte der junge Änik durch die Straßen von Brom. Sein Blick war Tränen gefüllt und er zitterte am ganzen Leib. In seinen Körper machte sich Angst breit. Die Stadt geriet in Brand als ein Feuer eines Waldbrandes auf die Häuser der Stadt übergriffen. Äniks jüngere Bruder Leo versuchte ihn zu folgen, aber er verlor nach kurzer Zeit die Spur seines Bruders, denn der Rauch hing schwer in den Straßen und verringerte die Sicht stark.
„ÄNIK!!!! Änik wo steckst du?“
Ziellos irrte Leo nun durch die Straßen und suchte verzweifelt nach seinen Bruder, doch seine Versuche endeten in ein Labyrinth aus Straßen, Gassen und Winkeln in dem er sich nicht mehr zurecht fand. Änik erreichte währenddessen das Haus in dem er seit seiner Geburt wohnte. Entmutigt schaute er zur brennenden Ruine auf und seine Gedanken kreisten um seiner Mutter. Er wollte helfen, aber er stand nur wie gelähmt da und musste zusehen wie seine Heimat den Flammen zu Opfer fielen. Sein Blick schweifte nach einiger Zeit von den brennenden Haus ab und er sah zu den Hügel wo er vor noch nicht so langer Zeit mit Leo spielte. Noch vor wenigen Stunden spielten sie hier und ihre Mutter schaute ihnen begeistert zu
„Hier ist es gefährlich mein Junge.“
Ein ältere Mann hob Änik hoch und noch bevor er Änik weg brachte wehrte sich dieser und schrie den Mann an: „DA DRINNE IST UNSERE MUTTER!! ICH MUSS IHR HELFEN!! LASSEN SIE MICH RUNTER!!“
Der ältere Mann gehorchte aber nicht. „Wenn deiner Mutter noch im Haus sein sollte ist sie leider tot. Wir müssen gehen mein Junge sonst werden auch wir Opfer der Flammen. Die Adepten von Arka wird jetzt deine Familie werden.“
Änik wollte aber nicht gehorchen. Er wehrte sich mit allen Kräften die ihn zur Verfügung standen, aber der starke Griff des Mannes gab nicht nach. Nach vielen erfolglosen Versuchen ergab sich Änik in sein Schicksal und weinte bitterlich während er zusehen musste wie der Mann ihn aus der brennenden Hölle trug.


Zuletzt von DarkGaia am Fr Sep 23, 2011 9:00 pm bearbeitet; insgesamt 1-mal bearbeitet
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BeitragThema: Re: Am Ende der Welt   Mi Aug 17, 2011 3:56 pm

Ist halt sehr wenig, aber jetzt schon spannend *neben leerer Popcornschüssel sitz* (Ohne Mist, ich sitz wirklich neben einer leeren Popcornschüssel xD..aber die war schon vorher leer)

Ich finds bisher ganz interessant...der arme Änik Sad
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DarkGaia
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BeitragThema: Re: Am Ende der Welt   Mi Aug 17, 2011 4:12 pm

danki blackwhite
ja ich weiß selber das es wenig is aber das epilog is wichtig um den rest der story zu verstehen und ich will jetzt nch nich zu viel vorgreifen
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BeitragThema: Re: Am Ende der Welt   Mi Aug 17, 2011 9:15 pm

Achso, ok =)

Ich schreib auch immer nur irre kurze Abschnitte, ich bin die letzte, die sich beklagen würde xD
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BeitragThema: Re: Am Ende der Welt   Mi Aug 17, 2011 9:23 pm

ich lese mich auch schon munter durchs forum hihi ^^

ich stelle morgen das erste kapital rein
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BeitragThema: Re: Am Ende der Welt   Do Aug 18, 2011 9:10 am

ìch freu mich und alle freuen sich über Kommentare =)
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DarkGaia
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BeitragThema: Re: Am Ende der Welt   Do Aug 18, 2011 2:48 pm

gerne doch ^^
auch wenn ich noch nich so wirklich mit wissen in schreiben glänzen kann strenge ich mich an

so hier kapitel 1


Buch 1 – Die erste Pforte bricht

Kapitel 1

Aravill ein kleines Dorf umschlossen von einer halbmondförmigen Bergkette. Der Frühling hielt Einzug im Land und erfüllte die Luft mit den frischen Duft von blühenden Blumen und auch das Leben kehrte zurück nach den eisigen Winter.

Wie jedes Jahr zuvor feierten heute die Bewohner des kleinen geschäftigen Dorfes Aravill auch heute das Frühlingsfest zu ehren der Frühjahrsgötter. Die Stimmung war ausgelassen und fröhlich, überall tanzten Straßenkünstler die aus anderen Städten angereist waren und boten ihre Künste zur schau. Blütenblätter trieben in den Wind umher und überall roch es nach Essen und Trinken. Auf den großen Marktplatz, der Zentral eingebettet in dem Dorf lag befand sich eine aus Holz aufgebaute Bühne auf der Künstler ihre Götter nach spielten und es herrschte heitere Stimmung.

„Einwohner Aravills!!!! Lasst uns den Götter danken das sie uns den Frühling zurück gaben und lasst uns auch dieses Jahr auf eine reiche Ernte hoffen!!! Nun feiert, genießt Speiß und Trank!!!“

Die Stimme des Sprechers dröhnte laut über den Marktplatz. Begeistert wurde zu dieser Ansprache geklatscht und die Einwohner Aravills genossen ausgelassen die feierlich die Stimmung.

Nicht weit vom Platz entfernt, auf einer hölzernen Bank saß Leo neben sein Bruder Änik der sich sonnte und entspannte. Leo war der jüngere von beiden, er hatte glanz braune Augen und hellbraunes durch gegeeltes Haar. Sein ältere Bruder glich ihn kaum. Er hatte längere silberner Haare und auch seine Augen waren silbern. Leo war ein Wildfang. Immer für ein Abenteuer gut und leider auch zu oft unvorsichtig. Änik hingegen war genau das Gegenteil. Er war viel ruhiger und erledigte alle seine Aufgaben mit Ruhe und Verstand.Trotz der Unterschiede waren sie immer ein Herz und eine Seele, aber in letzter Zeit schien sich Änik zu verändern. Er wandte sich mehr und mehr von Leo ab und sie gerieten öfters im Streit. Meistens war der Tot ihrer Eltern das Thema.

Die Stimmung zwischen den beiden war auch heute wieder angespannt und Leo traute sich kaum etwas zu sagen. Änik hingegen zögerte aber diesmal nicht seine Absichten offen zu sagen:
„Wie lange willst du noch auf diesen alten Mann hören?“
Leo tat so als hätte er das überhört und reagierte nicht darauf.
„Leo? Glaubst du noch immer an die Lügen die er uns seit Jahren erzählt? Glaubst du immer noch an diesen Erlöser?“
„Ja das mache ich.“ Leo blieb ruhig und versuchte sich nicht in ein Streit verwickeln zu lassen.
„Wo war dieser Erlöser, als unsere Eltern starben. Wo war er Leo?! Weshalb hat er nicht unsere Heimat vor den Flammen geschützt und warum standen die Adepten von Arka nur auf den Hügeln von Brom und haben nichts gemacht? Leo! Warum?“
„Ich kann es dir nicht sagen. Vater meinte das sie es nicht konnten, weil der große Arkane an diesen Abend nicht den Adepten von Arka seine Macht zu kommen ließ.“
Änik lachte laut auf.
„Der große Arkane. Der große Erlöser. Ach Leo glaubst du immer noch an diese Lügen. Die Adepten wollten nicht helfen und sahen nur zu. Möglicher weiße war das sogar ihr Plan das unsere Heimat und unsere Familie starb.“
„Das glaubst du nicht wirklich?!“
„Oh doch Leo. Ich habe genug von diesen Lügen und ich habe genug davon zu warten bis der alte Mann uns endlich verrät was wirklich geschah. Ich sage dir was ich jetzt mache.“
Er hielt inne. Leo schaute ihn ernst an.
„Was sind dein Pläne Änik?“
„Ich gehe jetzt zum Mondtempel und werde mir die Mondklinge aneignen. Danach verlasse ich das Dorf und suche nach der Wahrheit die uns schon zu lange verborgen bleibt.“
„NEIN!!! Änik bitte nicht du darfst nicht den Mondtempel entweihen. Bitte tu das nicht!“
„Leo du hast noch eine Wahl. Folge mir. Du bist mein Bruder. Bitte geh zum Sonnentempel und hol dir die Sonnenklinge. Zusammen können wir schneller die Wahrheit erfahren. Wir brauchen die Klingen um die Ruinen der Sonne und des Mondes betreten zu können.“
„Nein, Änik. Ich werde das nicht machen.“
Änik stand auf und ging ein paar Schritte. Dann schüttelte er sein Kopf.
„Tut mir Leid Brüderchen, aber ich werde nicht länger diese Lügen dulden. Ich schnappe mir die Mondklinge und suche die Mondruinen auf.“
„Änik tu das bitte nicht. Es gibt auch andere Wege um an die Wahrheit zu kommen.“
Änik gab nicht nach und seine Ziele waren klar. Plötzlich brach es aus Leo herraus.
„ÄNIK!!!!! STOPP!! Ich werde das nicht dulden! Vater hat uns aufgenommen und uns zu Adepten gemacht und uns gelehrt was wir wissen müssen um zu überleben. Ich lasse nicht zu das du diese Dummheiten begehst!!“
„Zu dumm Leo. Du wirst mich nicht abhalten können. Noch hast du eine Wahl mein Bruder.“
Äniks Zeigefinger deutete hoch zum Himmel.
„Zum Sonnenuntergang setzte ich mein Plan um. Noch hast du Zeit Leo. Wenn du mir folgen willst treffen wir uns nachher hier wieder mit den Klingen. Bitte sei nicht dumm Leo. Ich werde hier warten bis der Mond aufgegangen ist.“
Nun ging Änik. Leo blieb zurück und dachte für eine Weile ernsthaft über Äniks Worte nach.


Zuletzt von DarkGaia am Fr Sep 23, 2011 9:01 pm bearbeitet; insgesamt 1-mal bearbeitet
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BeitragThema: Re: Am Ende der Welt   Do Sep 01, 2011 12:51 am

Hey^^
Also ich finds bis jetzt ganz spannend, auch wenn man noch nicht so viel versteht Very Happy
Dass einzige was mich wirklich iritiert ist, dass du am Anfang schreibst, dass Leo irgendwie ganz abenteuerlustig ist, und Änik eher der ruhigere, dann bleibt leo bei äniks aufhetzenden Rede aber ganz ruhig.
ach ja, vieleicht könntest du dem Leser noch mehr die Möglichkeit geben, sich auf eine der beiden Seiten zu stellen, aber dass kommt wahrscheinlich noch (sind Äniks Absichten gut, oder Leos beweggründe)muss ja auch nicht mal sein, vielleicht wird deine Geschichte ja auch ein Apell darauf, dass es nicht wirklich ein gut oder böse gibt, weil die Grenzen zu sehr verschwimmen.
Sonst ist es wirklich toll!
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BeitragThema: Re: Am Ende der Welt   Mo Sep 05, 2011 12:50 pm

so hat zwar bissel gedauert hier die fortsetzung


Kapitel 2

Mit einen lauten Knall brach die Tür auf und Leo stürmte ab gehetzt in den Raum.
„MEISTER!!!!!! VATER!!!! Änik begeht gerade eine Dummheit!!! BITTE, schnell sie ähhhhh du musst mir helfen!!!!!“
Leo war abgehetzt und völlig außer Atem, als hätte ein Marathon in kürzester Zeit absolviert.
Der alte Mann saß, mit den Rücken zugewandt zur Tür und zu seinen großen Eichenholzschreibtisch, starrte durch ein großes Fenster in den nahenden Abendhimmel hinaus und hielt beruhigend die Hand hoch.
„Leo hat man dir nicht beigebracht Ruhe zu bewahren.“
Leo konnte nicht glauben was er da hörte und schüttelte seine Kopf und schritt danach über den Teppich bezogenen Boden und hämmerte ernsthaft seine Fäuste auf den Schreibtisch.
„ÄNIK BEGEHT EIN FEHLER UND SIE WOLLEN DEM ZUSEHEN!!! Nein, danke ohne mich. Ich muss ihn auf bevor er was richtig dummes macht.“
Voller Zorn kehrte er um und marschierte ihn festen Schritten zur Tür. Doch der Alte war noch nicht fertig mit dem Jungen und drehte sich im Stuhl zu Leo.
„Änik ist vom rechten Pfad abgekommen mein Junge. Er ist geblendet von seinen Hass. Oder um es kurz zu sagen: Er hat den Pfad des Lichtes verlassen und folgt nun einen anderen Weg: Den Weg Zeju-i.“
Mit einmal hielt Leo sofort an und drehte sich zu seinen Vater um und schaute ihn geschockt an.
„Zeju-i? Bist du dir sicher?“
Der Alte stand nun aus seinen Stuhl auf und jetzt konnte man erkennen das er deutlich kleiner war als Leo. Sein Körper war durch das Alter gezeichnet, ein alter weißer Mantel, der schon sehr abgetragen war hüllte den Leib ein. Der Alte stütze sich auf einen hölzernen Gehstock ab und ging langsam auf Leo zu.
„Ich werde dir helfen ihn von seinen Weg ab zubringen. Noch ist es nicht zu spät.“
Der alte Mann hielt Leo seine Hand hin und forderte in wenigen Gesichtszügen den Jungen auf sie entgegen zu nehmen. Leo zögerte nicht und nahm sie mit seiner Hand an.
„Er ist zum Mondtempel gegangen.“, gab er in leisen Tönen von sich.
Der Alte streckte sich, entledigte sich von seinen weißen Mantel und warf diesen in die Ecke und hämmerte die Spitze des Gehstockes auf den Boden.
„Nun mein Junge, wenn er schon da ist werden wie ihn gleich begegnen.“
Leo schaute sich verwundert um. Er begriff noch nicht das er schon vor dem Mondtempel stand. Dann blickte er den Stufen hin auf zum Tempel und in seinen Gedanken geisterte die Erinnerung das er einmal die ganzen Stufen zählen musste, weil er unersetzbare Vase fallen gelassen hat. Es waren genau 3215 Stufen. Ein mächtiger Aufstieg und bevor er sich Schluss endlich ganz in Gedanken verlor bekam er mit das der Alte schon vor raus war und eilte ihn sofort nach.
„Vater!!! Warte doch!!!!“
„Nun mein Junge. Wer träumt verpasst das Leben.“
Der alte Mann lachte auf.
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BeitragThema: Re: Am Ende der Welt   Mo Sep 05, 2011 4:55 pm

Kapitel 3

Leo schaute zum Tempel hoch und er konnte schon deutlich die Umrisse der Zugangspforten sehen. Der alte Mann schleppte sich mühevoll die Stufen hoch und war schon einige Meter zurück gefallen.
„Leo, warte bitte.“, der Alte wirkte erschöpft.
„Ich helfe dir. Wir haben nicht die ganze Nacht Zeit.“, er deutete zum Himmel und der Meister erkannte das sein Schützling recht hatte. Der Mond befand sich schon zur Hälfte über den Horizont. Leo rannte eiligst die Stufen herab zu seinen Vater und hob ihn dann auf seinen Schultern. Er grinste breit.
„Sitzen sie bequem?“, der Alte schaute zu Leo hinunter und gab kein Wort von sich. Dann setzte Leo zum Sprint an und nahm mit einen Schritt gleich zwei Stufen zugleich.

Als sie dann endlich oben angekommen waren setzte Leo seinen Vater ab und schnappte sehr erschöpft nach Luft.
„Danke Leo, aber du hättest dich nicht so anstrengen sollen. Du brauchst noch deine Kräfte.“

Dann auf einmal schien eine Melodie aus der Pforte des Tempels zu dringen:
„Na na naaaaaaa na, na na naaaaaaaaaa, la naaaaaa na la na na naaaaaaaaaa la la laaaaaaaaaaaaaaaa.“

„Haben sie das gehört Meister!?“, Leo zog sein Schwert.
„Er ist hier mein Junge, sei vorsichtig!!!!!“, der alte Mann ging ein paar Schritte auf den Tempel zu. „Wer Meister!?“
„Der …....................“, noch bevor der alte Mann den Satz beenden konnte flog dieser in ein hohen Bogen durch die Luft und knallte sehr hart auf den Steinboden auf.
„MEISTER!!!!!!“, Leo stürmte zu ihn und überprüfte seinen Zustand.
„Leo, mein Junge. Bitte verschwinde von hier. Der Ort ist zu gefährlich geworden.“, er wirkte deutlich angeschlagen und hatte einige Verletzungen davon getragen.
„Nein, Vater. Wer auch immer das war. Ich bestrafe ihn dafür.“, Leo stand auf, nahm sein Schwert und stürmte zur Tempel Pforte.
„LEO NICHT !!!!!!“, Doch es war zu spät. Noch bevor der Alte protestieren konnte, war Leo schon im dunklen Schlund des Tempels verschwunden.

Leo hielt nicht an, aber er ging nun langsamer weiter. Der Tempel war riesig und dunkel. Nur ein paar Fackeln, an den schmucklosen Steinwänden und Säulen erhellten den Tempel. Leo befand sich im Moment in den Hauptkorridor. Er war ein lang gezogenes Rechteck das links und rechts Säulenreihen hatten. Weiter vorn konnte Leo ein kaltes bläuliches Licht ausmachen. Es kam aus einen weiteren Zugang der weit geöffnet war und der so breit und riesig war, dass Leo es mit einen riesigen Schlund eines Monsters verglich. Drückende Kälte strömte Leo entgegen und nicht nur sie schien Leo zu beunruhigen, doch er gab nicht nach. Seine Schritte folgten mutig den Hauptkorridor hinunter zu den blauen Licht und er konnte deutlich die Präsenz von dieser unheimlichen Stimme spüren. Sie war überall zugleich. Wehte um Leo herum, schien sich an den Säulen auf zuhalten, kreiste in der Luft, tanzte im Glanz des Fackelscheins und kroch über den Boden, wie ein drohender Schatten.

„Leeeeeeeeeeeooooooooooooooooooooooooooooooooo“, die Stimme klang höhnisch und abfällig und schien ihn locken zu wollen.
„Was wirst du machen, wenn ich mich dir ….......................................................................... ZEIGE!!!!!!!“, Leo zuckte zusammen und sein unwohl sein stieg sekündlich. Er schaute zum Eingang, durch dem er gestürmt war und setzte vorsichtig zum Rückweg an. Doch es war zu spät, irgend jemand oder irgend etwas hämmerte hinter Leo die Pforte zu und ließ eine Säule vor dem Eingang einstürzen, so dass sie den Eingang versperrte. Leo saß in der Falle. Er wusste nun das es kein Weg zurück gab. Dann erklang die Stimme wieder und sang. Es klang beinahe so, als würde sie Leo verspotten wollen.

„Na na naaaaa la la laaaaaaaaaaaaaaaa, na na nanana la la laaaaaaaaaaaaa.“, während es sang verfiel die Stimme mehr in ein Gelächter und lachte Leo aus.

Leo fühlte sich provoziert und vergaß wieder seine Vorsicht und aus Zorn ging er in eiligen Schritten voran zu den blauen Licht.
„Wer auch immer du bist. Mach dich bereit. ICH KOMME!!!!!!!“
„BUHHHHHHHHHHHHHHHHHHHHHHHHHHH“, Leo zuckte zusammen. Dieser Laut kam unerwartet und urplötzlich, wie ein Knall auf Leo zu. Leo sein Herz hämmerte in seiner Brust, wie ein Presslufthammer. Dann lachte sie Leo wieder aus. Leo fasste sich mutig und rief laut:
„DU WILLST SPIELEN!!!!! Na gut spielen wir das Spiel: Wo versteckt sich der Freak!!!!!!“
Leo war deutlich gereizt, aber er kämpfte noch immer mit seiner Angst. Die schaurigen Klängen des Gesangs hallten jetzt in allen Ecken und Winkeln des Tempels. Leo fiel es schwer sich ernsthaft zu konzentrieren, aber beherzt fasste er sein Mut und ging auf die Haupthalle zu wo das bläuliche Licht schimmerte.

„LEO!!!!!“, doch dieses mal lies er sich nicht beirren.
„Leo du musst vorsichtig sein wohin du trittst.“ Der Boden gab unter den Füßen von Leo nach und er stürzte in ein finsteres schwarzes Loch. In dieser Leere hallte nur der Schrei von Leo noch nach.
„Steh auf. Hoffentlich hast du dich nicht verletzt.“, die Stimme klang fordernd.

„ZEIG DICH ENDLICH!!!!!!“, mit einmal stand Leo wieder in der Eingangshalle.
„La la la na na naaaaaaaaaaaaaaa, na na na naaaaaaaa la la laaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaa.“
Eine eisige Hand legte sich auf Leos und Schulter und er fuhr sofort herum, doch da war nichts. Leo war sich aber sicher das jemand war und noch bevor er sich weiter darüber ärgern konnte brachen einige Säulen um Leo ein und fielen um.

Wieder drang ein schauriges Gelächter durch die Halle. Dann auf einmal stand Änik vor Leo.
„ÄNIK!!!! Was ist hier los!!!!“, Änik stürmte ohne Worte auf Leo zu und hielt sein Schwert weit vor sich, so das die Klingenspitze direkt auf Leo zielte. Geschockt ließ Leo sein Schwert fallen und regte sich kein Moment.

„Änik?!“, er klang traurig. Doch dann war Änik verschwunden.
„MIR REICHT ES!!!!!“, voller Zorn ergriff Leo sein Schwert und ging unbeirrt zur Haupthalle.

„Komm in mein Netz, sagt die Spinne zur Fliege!!!“, ein Mark erschütterndes Gelächter hallte durch den Flur während Leo zur Haupthalle ging.
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BeitragThema: Re: Am Ende der Welt   Mo Sep 05, 2011 8:47 pm

Spannend Very Happy Ich komm nur nicht mehr ganz mit, ob da jetzt sein Bruder der Bösewicht ist, oder ein gänzlich unbekannter^^
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DarkGaia
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BeitragThema: Re: Am Ende der Welt   Mo Sep 05, 2011 8:55 pm

das is mein ziel ^^

erstma den leser in unklaren lassen ^^
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BeitragThema: Re: Am Ende der Welt   Di Sep 06, 2011 1:28 am

Fiess...ups,mach ich ja auch Laughing
Na dann muss ich wohl noch warten^^
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BeitragThema: Re: Am Ende der Welt   Di Sep 06, 2011 2:59 pm

Kapitel 4

Erst nachdem Leo die Haupthalle betrat, begriff er die Ausmaße des Tempels. Die Haupthalle war Kreisrund und in ein blaues kälteres Licht getaucht. Hinter ihn befand sich nun die Pforte durch die er kam. Zu seiner Linken, also genau auf Osten gelegen war ein weiterer Zugang, dass gleiche war auch bei Westen und Norden so. Vier große mächtige Zugänge die separat von einander getrennt waren. Zwischen ihnen befanden sich jeweils drei kleine Räume.Vor Leo erhob sich ein großer steinerne Altar der auf eine runde Plattform aufegestellt worden war. In dem Altar steckte eine große Klinge, die von ein bläuliches Licht eingehüllt wurde.

„Also, wo bist!?“, forderte Leo. Er schaute sich um.
„Frage nicht wo ich bin, sondern wo du bist.“, die Stimme lachte auf.

Leo hielt sein Schwert bereit und sah sich nochmals genauer um. Dann fiel etwas auf. An den Wänden prangten seltsame Schriftzeichen mit denen Leo nichts anfangen konnte. Sie waren blutrot und schienen zu pulsieren.

„Was soll das werden? Eine rate Stunde? ZEIG DICH ENDLICH!!!!“

Die Zeichen pulsierten immer stärker und gaben klopf Laute von sich, wie ein gleichmäßiger Herzschlag. Der Raum füllte sich mit dem Geruch von verbrannten Fleisch. Leo war angewidert und dann brachen aus den Schriftzeichen blutrote Strahlen die sich etwas weiter vor Leo zusammen trafen, sich in ein wirbelten Tanz vereinten und wenig später in Luft auflösten. Als dann der Blick frei war erkannte Leo eine unheimlich wirkende Gestalt vor sich.

Es war eine dämonische Kreatur, sie saß in ein Knochenthron vor Leo. Der Dämon war Pfahl weiß, hatte schwarze Augen mit gelben Pupillen, rötliches Haar, das nach hinten gekämmt war, weiße große mächtige Hörner verliefen wie eine knochige Krone über seinen Kopf zusammen, ein weißer Dornen besetzter Schwanz lag neben ihn auf der Sitzfläche, seine Füße glichen Ziegenhufen, es schien geschlechtslos zu sein, war nackt, aus sein Mund tropfte die Melodie die es die ganze Zeit gesungen hatte und sie tönte jetzt noch in den Raum, wie ein böses Omen.

„Was zur Hölle bist du!?“, Leo gab sich angewidert und wollte die Gestalt vor sich nur verachten.
„SCHWEIG!!!!!“, das Wort lief den Mund herunter und hallte nach, wie ein Echo.
„ICH WILL NICHT SCHWEIGEN!!!! ICH WILL ANRWORTEN DIE DU MIR SCHULDIG BIST!!!!!!“
Eine lange Pause setzte ein, in dem die Kreatur Leo genau beobachte und ihn mit seinen Blick fixierte. Dann ergriff Leo wieder das Wort.
„Wie kannst du es eigentlich wagen diesen heiligen Ort mit deiner abgrundtiefen Hässlichkeit zu entweihen?“
„Heilig??? Dieser Ort???“, die Kreatur lachte laut auf.
„Ich weiß worauf du hinaus willst“, der Dämon zeigte auf die Klinge.
„Dieses magische Werkzeug und drei andere Waffen waren die Gründe unserer Gefangenschaft. Doch ein silbern haariger Narr entfesselte mich wieder.“
Leo verstand sofort um wen es sich handeln musste.
„WAS HAST DU MT ÄNIK GEMACHT!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!“
„BAAAAAAHAHAHAHAHAHA!!!!!!!!!! Was ich mit ihn gemacht habe???? Frag dich lieber mal was aus ihn geworden ist???“
Leo langte es und stürmte auf die Kreatur zu.
„Na na na na.“, der Dämon wackelte mit seinen Kopf und schaute seine Hand an, dann schoss seine Hand ruckartig auf Leo zu. Er wurde hart von ein Rückstoß getroffen und gegen eine Wand geschleudert. Die Kreatur lachte laut auf und warte dann auf einen weiteren Fehler von Leo. Nach einer weile ergriff es dann wieder das Wort.

„Schade. Ist der Kampf schon vorbei????“; die Kreatur stand auf und zog aus seinen Thron einen langen knöchernen Speer. Mit ruhigen Schritten ging sie auf den bewusstlosen Leo zu, dann packte sie ihn am Kehlkopf und hob ihn spielend leicht hoch und rückte Leos Körper an der Wand hin und her, als wolle es eine geeignete Pose heraus finden. Als sie dann zufrieden war mit der Postion stieß sie den Speer durchs Leos rechte Schulter so fest das dieser hart in die Wand befördert wurde, wie ein Nagel der durch ein Hammerschlag hinein getrieben wurde. Sofort schrie Leo voller Schmerzen auf.

„WAAAAHAHAHAHA!!!“, die Kreatur freute sich sichtlich.
„Hoorrrrrrrr wir das kribbelt in mein Körper. LOS SCHREI NOCH MAL!!!!!“; sie schlug Leo sehr hart ins Gesicht und wieder schrie er auf.
„WUHUHUHUHUHU, das erregt mich total. LOS NOCHMAL“, wieder schlug sie auf ihr wehrloses Opfer ein und wieder schrie er auf.
„MEIN BLUT KOCHT VOR FREUDE!!!!!“; die Kreatur tanzte vor Leos verletzen Körper auf und hab, dann holte sie mit den linken Huf aus und trat Leo unbarmherzig in den Bauch.
„DAS MACHT SPAß!!!!!!!“, sie peitschte mit den Schwanz und jagte ihn dann durchs Leos Bauch.
Dann überprüfte die Kreatur ihr Opfer und leckte das Blut von ihren Schwanz. Doch dieses mal regte sich gar nichts bei Leo.

„Och bist du schon tot??? Wie schade.“, sie ging auf Leo zu und hob prüfend seinen Kopf, aber nichts tat sich.
„Jetzt habe ich es kaputt gemacht. Dann macht es dir auch sicherlich nichts aus, wenn ich das Schwert an mir nehme und meine Geschwister befreie?“, sie wartete kurz.
„Dein Schweigen deutete ich so, als ob du nichts dagegen hast.“, die Kreatur marschierte auf die Klinge zu und zog sie aus dem steinernen Altar.
„Dafür wirst du zahlen.“, die Stimme klang sehr schwach und dem Tote nahe.
„Ach du warst nur Bewusstlos!?“, die Kreatur hielt die Klinge vor sich und bewunderte sie.
Danach ging sie auf Leo zu und schaute ihn an.
„Den da wirst du jetzt nicht mehr brauchen.“, sie zog den Speer aus den Leib von Leo und er sackte sofort wie ein Kartoffelsack ein. Der Dämon setzte sich wieder auf sein Thron und winkte zu Leo. Dann verschwand sie und hinterließ einen halbtoten, blutenden Leo, der auf den Boden lag.

„Vater ich habe versagt. Ich konnte nicht die Klinge beschützen, Änik konnte ich auch nicht retten, selbst mich nicht. Es tut mir so Leid. Ich war dumm und unvorsichtig.“, seine Stimme klang gebrochen und sehr schwach. Sie schien sein letzter Atem zu sein.
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BeitragThema: Re: Am Ende der Welt   Di Sep 06, 2011 11:10 pm

Nicht sterben Sad Was war dass bloß für ein grausliges viech....während bei mir noch schwarze Männlein rumrennen....ich glaub nicht, dass Leo stirbt.
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BeitragThema: Re: Am Ende der Welt   Fr Sep 09, 2011 6:09 pm

Kapitel 5

Während der Kampf im Tempel für Leo aussichtslos wurde begann man in Königreich Atem die Verteidigung der gleichnamigen Hauptstadt. Atem, also die Hauptstadt, ist die größte Wehrmachtsstadt im Königreich und befindet sich nördlich von Aravill in den Bergen von Kultar.

„Prinz Kasphar, der Höllenreiter x3000DZT5A-2.1 Version a3.9 ist bereit. Alle Kanonen geladen, Gatlingmaschinengewehr auch durch geladen.“, der Soldat salutierte stramm.

„Gut, gut. Dann sehe ich mir mal mein neues Spielzeug an.“

Prinz Kasphar war ein edelmütiger Held. Er hatte schon viele Schlachten in Namen seines Vaters gefochten und er kam stets siegreich nach Hause. So bekam er den Titel: Prinz Kasphar, der eiserne Löwe. Seine Haare waren pechschwarz und kurz geschnitten. Er hatte dunkle braune, warme Augen und er besaß einen eisernen Willen. In dem Königreich Atem zählte er als der Meisterstratege und alle die in Atem die Schwertkunst lernten, eiferten Prinz Kasphar nach der in einer sechs tägigen Schlacht, allein über 10.000 Mann nur mit seinen Schwert und seinen Können nieder rang.

„Die doppelläufige Sonneneruptionskanone wird mit einen Akku betrieben, der für ungefähr 15 Schüsse reicht, aber unsere Test ergaben das ein Schuss genügt um eine ganze Mauer mit 100 Meter Verdeitigungsstärke reicht um sie zu pulverisieren, mein Prinz. Die Gatling hat 35.000 Schuss und verbraucht in einer Sekunde 25 Schüsse. Allerdings muss die Gatling vor gedreht werden, denn sie feuert erst ab einer gewissen Umlaufgeschwindigkeit und Betriebstemperatur. Die Panzerung des Roboters ist stark, aber vor der Belagerungsmaschine aus Tellingen sollten wir mit unseren Angriffsroboter vorsehen.“

Prinz Kasphar lief ruhig voraus und hörte sich den Bericht an.

„Das ist ja alles schön, aber gegen meiner Schnelligkeit und Techniken ist auch diese Maschine nicht gewappnet.“
„Was meinen sie Prinz?“, der Soldat verstand nicht ganz recht.
„Wie viele der Maschinen stehen schon im Dienst?“, die Frage klang fordernd.
„23 mein Prinz.“, der Soldat bemühte sich nicht verunsichert zu klingen.
„Einen auf Rüsten und auf das Gelände bringen. SOFORT!!!!“, der Soldat rannte eiligst voraus.

Prinz Kasphar blieb auf der Stelle stehen. Schaute zum Mond hinauf und stellte fest das etwas nicht stimmte. Der Mond war heute nicht strahlend weiß wie immer sondern hatte eine ungewöhnliche leichte gräuliche Färbung angenommen. Kasphar schaute sich weiter den Himmel an und bemerkte auch das heute deutlich weniger Sterne am Himmel waren.

„Ein Bote zu mir. SOFORT!!!“, rief er. Auf der Schnelle erschien ein Bote.
„Ja mein Prinz?“
„Gibt es Nachrichten aus Aravill?“, sein Blick blieb fest auf den Mond gerichtet.
„Nein, es gibt keine. Anscheinend ist dort alles Ruhig. Sie haben doch zur Zeit auch das Frühlingsfest wieder am Laufen.“, Kasphar hielt einen Moment inne und schien nach zu denken.
Dann ergriff er wieder das Wort.
„Stelle ein Truppe Soldaten zusammen. Ich reise nach Aravill. Etwas stimmt da nicht. Der Mond gibt kein gutes Zeichen von sich. Der Mondtempel ich muss ihn aufsuchen.“, der Bote salutierte und verschwand dann.

„Mein Prinz was ist dann mit den Kriegsplänen von Tellingen?“, ein Soldat erschien neben Kaspar.
„Das muss warten. Hier geht es um etwas wichtigeres, wenn was mit Mondtempel passiert ist kann es sehr bald möglich sein das die Welt keine Nacht mehr kennt.“, der Soldat schaute verdutzt.
„Was meinen sie damit?“
„Mein Vater soll Tellingen übernehmen. Ich habe jetzt eine wichtigere Aufgebe. Hier überreiche ihn das, darin findet er alle Notwendigkeiten die er über Tellingen wissen muss.“, Kasphar gab den Soldat eine Schriftrolle und sofort begab er sich zum Königspalast während Kasphar sein Blick nicht von Himmel weichte.
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BeitragThema: Re: Am Ende der Welt   Fr Sep 09, 2011 8:57 pm

Ich mag keine adligen Helden *schmol*
Ne, deine Geschichte geht super weiter Very Happy Leo bleibt aber schon die Hauptperson, oder wechselt dass jetzt immer ein bisschen?
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DarkGaia
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BeitragThema: Re: Am Ende der Welt   Sa Sep 10, 2011 12:20 am

hihi das siehst du noch ^^
auch die maschine da oben hat noch eine bedeutung
ist ein kleiner tipp ^^
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BeitragThema: Re: Am Ende der Welt   So Sep 11, 2011 4:00 pm

Hm, gespannt wartet... Wink
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Pegasus
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BeitragThema: Re: Am Ende der Welt   Mo Sep 12, 2011 7:51 pm

Heyhey!
so, du kennst ja meine allgemeine Meinung über deine Geschichte (ich mag sie ;D), aber eines muss ich loswerden(ohne dir wieder tausende Verbesserungsvorschläge zu machen Razz):

"Prinz Kasphar, der Höllenreiter x3000DZT5A-2.1 Version a3.9 ist bereit. Alle Kanonen geladen, Gatlingmaschinengewehr auch durch geladen."

Ich will nichts sagen, aber irgendwie komme ICH mir leicht verarscht vor ;D
WIRKLICH! Weil diese ganze Welt eher...nun ja, ich finde, dass sie eher nach Phantasy Mittelalter oder so klingt...:/
Und dann passt eine Gatling NICHT! Aber liegt ja letztendlich a dir Wink
Schreib mal schön weiter Razz
Ich lass übrigens auch bald mal wieder von mir hören Cool

Grüßle Peg
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BeitragThema: Re: Am Ende der Welt   Di Sep 13, 2011 12:53 pm

muhahahahahahahahahahahahahaha
der einwand is gut pegi ^^

das thema is eher eigentlich ein mix aus cyper end und mittelalter das merkst du dann später vorallem bei kasphar ^^
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BeitragThema: Re: Am Ende der Welt   Di Sep 13, 2011 4:42 pm

*schmoll* *snief* mag nicht.... Sad
Crying or Very sad Crying or Very sad Crying or Very sad Crying or Very sad Crying or Very sad Crying or Very sad

Naja machs wies dir gefällt... Wink
Ich sag dir dann, ob ichs trotzdem noch gut finde... Razz
Also schreib mal schön weiter :3
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BeitragThema: Re: Am Ende der Welt   Di Sep 13, 2011 9:11 pm

Kapitel 6

Der Sonnenaufgang folgte schneller, als es sich Kasphar errechnete hatte. Seine Begleiter und er selber hatten gerade mal etwas mehr als die Hälfte der Strecke geschafft und sie waren schon seit Stunden unterwegs.

Es war ein angenehm warmer Frühlings Morgen. Die weite Ebene die sich vor Kasphars Füßen erstreckte lag noch in ein weiß gehüllten Nebel. Nicht weit von der Gruppe entfernt sang ein Vogel zu früher Stunde sein Lied und machte sich in sein Nest bequem das er auf ein Ast eines Baumes errichtet hatte.

Doch die Idylle war falsch. Der Nebel gab nicht viel Platz zum Sehen frei. Doch es lauerte im Nebel und beobachtete die Gruppe seit Stunden. Unbemerkt schlich es durch den weißen undurchsichtig Vorhang ohne auch nur einmal gesehen zu werden.

Kasphar folgte seinen Weg weiter. Das Ziel war klar. Er hatte sich fünf Soldaten mitgenommen und sein Pferd. Er war der einzigste der beritten war. Der Rest ging zu Fuß. Unter der Gruppe war auch Mavrich dabei. Ein alter Schwertbruder von Kasphar. Sie lernten zusammen die Kunst des Schwertes, aber ihre Wege trennten sich als es darum ging sich für einen Weg zu entscheiden. Der der Schwertkunst allein, in der man lernte sein Schwert präzise zu führen und in der man deutlich auf Stärke und Durchschlag setzte oder in der Kunst Magie mit Schwerttechnik zu paaren. Kasphar wählte die Wege der Magie und lernte somit sich auch mit Magie zu behelfen, während Mavrich den Weg der Stärke folgte.

Mavrich stach unter den Soldaten hervor. Er war Hüne. Über 2 Meter groß und ein sehr kräftig gebauter Mann mit Glatze und ernsten Blick. Er verlor in einer Schlacht, in der er seine Heimat verteidigte seinen rechten Arm und man operierte den Arm wieder an, aber die Hand ließ man weg. Anstatt dieser montierte man ihn eine riesige Zweischneidige Klinge als Hand an. Zudem trug er noch ein gut drei Meter fünfzig großes Drachentöter Schwert auf den Rücken.

So wie es Mavrich schon gewohnt war setzte er weiterhin alle seine Schläge mit unglaublicher Kraft um und er bewies schon einmal zu was er in der Lage ist. Damals durch schlug er mit einen einzigen Schwerthieb eine ganze sechs Meter dicke Mauer und verschaffte so seinen Sturmtrupp die Gelegenheit die Stadt zu erobern. Für Kasphar war er ein unersetzbarer wichtiger Soldat im Dienste von Atem, aber leider war Mavrich auch immer wieder eigensinnig und stur und missachtete auch schon oft die Befehle seiner Vorgesetzten. Er meinte immer: „Wenn es mich nicht in euren Dienste gäbe, wäre Atem heute verloren.“. Damit hatte er immer Recht behalten und deswegen bestrafte ihn auch der König nicht.

Während die Gruppe weiter zog unterhielten sich die Soldaten untereinander und redeten über eine alte Zeiten und Schlachten an denen sie gemeinsam mit Mavrich, Kasphar oder mit beiden von ihnen in den Krieg zogen.

„Weißt du noch, als Mavrich ausholte und den Typen in der Länge nach halbierte. Das war ein Demonstration unglaublicher Kraft.“, meinte ein Soldat.
„Ach vergiss Mavrich. Der ist zwar stark, aber gegen die Technik und Schnelligkeit unseren Prinzen ist er verloren.“, der Soldat lachte auf.
„Prinz Kasphar ist zwar gut, aber wenn er einmal in die Hände von Mavrich kommt ist er am Ende.“,entgegnete der erste.

„SEIT RUHIG IHR NARREN!!!!! DANN STELLT DOCH GLEICH LEUCHTSCHILDER AUF MIT DER AUFSCHRIFT: HIER SIND WIR!!!!!!!!!!!!!!!!“, Mavrichs Gebrüll konnte man über die ganze Ebene höre und der Vogel flog aus Schreck davon.
„Mavrich, das war auch nicht viel besser.“, Kasphar schaute sehr ernst.
„WAS WILLST DU DENN JETZT!!!! KOMM DA RUNTER UND KLÄR DAS WIE EIN MANN!!!!“, Mavrich war deutlich gereizt, doch Kasphar beachtete ihn nicht weiter.

Dann jagte es aus den schützenden Nebel hervor. Packte sich im Flug einen der Soldaten und verschlang ihn sofort während es über die Köpfe der Truppe hinweg donnerte. Geschockt standen die übrigen Soldaten da, Mavrich zog sein riesiges Schwert und Kasphar sprang vom Pferd.

„Bereit oder nicht!!!! Es wird Zeit zu kämpfen.“


Zuletzt von DarkGaia am Mi Sep 14, 2011 4:01 pm bearbeitet; insgesamt 1-mal bearbeitet
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BeitragThema: Re: Am Ende der Welt   Di Sep 13, 2011 9:51 pm

Denn Arm wieder angenähto.Owie geht dass?
Sonst ist es spannend,Wer die wohl angegriffen hat? Surprised
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BeitragThema: Re: Am Ende der Welt   Mi Sep 14, 2011 3:09 pm

jetzt wo du es sagst
voll der schenkelklopfer

sorry das muss ich abändern Laughing


nähte ---> operierte ^^


Zuletzt von DarkGaia am Mi Sep 14, 2011 4:02 pm bearbeitet; insgesamt 1-mal bearbeitet
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